Fährt ein Mann mitten in der Nacht mit seinem Auto in den Wald, um ein paar Stündchen ungestört zu schlafen.
Kommt in aller Frühe ein Jogger vorbei und klopft an die Scheibe.
Der Mann kurbelt die Schreibe runter und fragt: "Was?"
Der Jogger: "Wieviel Uhr?"
Der Mann: "Halb vier!"
Der Jogger: "Danke!"
Der Mann legt sich wieder schlafen.
Klopft wieder ein Jogger an.
Der Mann schreckt hoch und kurbelt die Scheibe runter.
Der Jogger: "Wieviel Uhr?"
Der Mann: "Viertel vor vier!"
Der Jogger: "Danke."
Der Mann schreibt genervt einen Zettel: "ICH WEISS NICHT WIEVIEL UHR ES IST!"
Nach einer Zeit kommt ein Jogger und klopft an. Der Mann im Auto kurbelt das Fenster runter: "Was?"
Darauf der Jogger: "Wir haben es zehn nach vier."
_________________________________________________ Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est invisible pour les yeux.
Ein Mann stirbt und macht sich mit ziemlich schlechtem Gewissen auf zum Himmelstor. Er klopft, Petrus öffnet, es kommt wie es kommen muß, er darf nicht rein. Mist aber auch!
Naja! Er macht sich auf den Weg zur Hölle.
Völlig verzagt klopft er. Die Tür öffnet sich und zwei bildhübsche Frauen öffnem ihm und bitten ihn freundlich herein.
Überrascht tritt er ein und folgt einer Straße. Links und rechts stehen wunderschöne alte Bäume, Blumen blühen, Schäfchenwolken ziehen über den blauen Himmel, warm scheint die Sonne, Vögel singen lieblich ihre Lieder, ein kleines munteres Bächlein singt eine fröhliche Melodie.
Der Mann kann es kaum glauben.
Schließlich kommt er zu einem Dörfchen. Mit seinen roten Ziegeldächern sieht es sehr einladend aus. Er geht in die Wirtsstube und der Teufel persönlich steht hinter der Theke und zapft dort gut gelaunt. Nachdem der Mann gut gegessen und getrunken hat, geht er nocheinmal hinaus zu einem Spaziergang.
Plötzlich fällt ihm das zerfallene, düstere Gemäuer einer Kirche auf. Sie paßt so gar nicht zu allem Anderen und neugierig geht der Mann hin, um es zu erkunden.
Er öffnet vorsichtig die Türe und ist total entsetzt. Unerträgliche Hitze wabert ihm entgegen. Es stinkt so nach Schwefel, daß es ihm den Atem raubt. An den Wänden angekettet, hängen Leute, die übelst gefoltert werden und ihre Schmerzensschreie erfüllen den Raum.
Voller Entsetzten schlägt er die Tür zu und rennt zurück zum Wirtshaus. Bleich bestellt er sich ein Kölsch und leert es in einem Zug.
Dann sagt er zum Teufel: "Hör mal, mir gefällt es hier echt super, aber was zum T..., äh, was ist das denn für 'ne entsetzliche düstere Kirche?"
"Ach die," sagt der Teufel gut gelaunt, "das sind die Katholiken, die wollen das so."
_________________________________________________ Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est invisible pour les yeux.
Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muß er noch mal raus.
Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung erleichtert er sich in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne.
Er fragt seinen Nachbarn: "Na, war schon was?".
Sagt der: "Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus."
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Ein Ehemann rast zum Doktor. "Kommen Sie schnell, meine Frau hat wahnsinnig hohes Fieber!" - "Wie hoch denn?" - "Tja, unser Fieberthermometer ist kaputt, aber das Einkochthermometer steht auf Mirabellen."
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Nu ja, wenn keiner mit mir spielt, dann spiel ich eben alleine! Nicht besonders geistreich, dieser hier, aber trotzdem lustig:
Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Jubilar?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000,00 EUR."
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau."
Sie: "Wo ist denn das Telefon ?"
Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."
Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."
Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
Sie: "Gut das Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."
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Die Regierung hat ein neues Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht wird ein von der Regierung bestimmter Mann beauftragt, „alles Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht“. Die folgende Geschichte ereignet sich am Morgen des sechsten Hochzeitstages eines kinderlosen Ehepaares. Er: „Also, Liebling, ich gehe jetzt ins Geschäft, der Mann von der Regierung wird wahrscheinlich heute kommen. Halte Dich tapfer und füge Dich in das Unvermeidliche.“ Der Mann geht mit gesenktem Kopf aus dem Haus. Die Frau macht in der Hauswirtschaft weiter. Es klingelt es ist aber nicht der erwartete Mann von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hatte und wegen Babyaufnahmen vorsprechen wollte. Sie öffnet - und es entwickelt sich folgendes Gespräch: Er: „Guten Morgen, gnädige Frau, Sie werden sicher wissen, weshalb ich ...“ Sie: „Ja, ich weiß schon Bescheid, Herr ...“ Er: „Jahn ist mein Name, ich bin Spezialist ... in ...“ Sie: „Ja, ich weiß schon, nehmen Sie bitte Platz.“ Er: „Ihr Gatte ist selbstverständlich einverstanden?“ Sie: „Ja, wir beide haben gerade heute morgen davon gesprochen und glauben, daß wir die Angelegenheit am besten hier zu Hause erledigen.“ Er: „Nun, wenn es soweit ist, können wir am besten sofort beginnen.“ Sie: „Ich bin allerdings mit dieser Art nicht so recht vertraut, womit fangen wir an?“ Er: „Das überlassen Sie bitte mir, gnädige Frau. Ich denke an ein- oder zweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne unbekleidet, während wir auf dem Teppich ein Höschen oder ein Hemdchen anziehen könnten.“ Sie: „Ach du lieber Gott, muß es denn so oft sein?“ Er: „Ja, wissen Sie, gnädige Frau, nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, daß es das erste Mal was wird. Aber so nach sechs Versuchen klappt es bestimmt.“ Sie: „Sie werden entschuldigen, aber das hört sich alles so formlos an.“ Er: „Das ist es ja gerade, gnädige Frau, in der Zwanglosigkeit liegt der Reiz. Darf ich Ihnen erst einmal einige Muster meiner bisherigen Arbeit vorlegen?“ Sie: „Muster Ihrer Arbeit? Ja bitte, es ist ja auch nicht notwendig, daß wir uns beeilen.“ Er: „Nein, gewiß nicht, ein Mann meines Berufes kann nichts Gutes leisten, wenn er so hasten muß. (Er „öffnet das Bilderalbum) Sehen Sie sich dieses Baby an. Ist es nicht ein Meisterwerk? Ich brauchte etwa vier Stunden dazu. Es ist aber auch eine Schönheit geworden.“ Sie: (schluckt ein paarmal) „Ja, es ist wirklich reizend, aber ist es nicht ein bißchen viel - vier Stunden?“ Er: „Na ja, einige Ruhepausen werden natürlich nicht zu vermeiden sein. Schauen Sie sich aber auch dieses Bild nochmals an, ob Sie glauben oder nicht, ich habe es auf dem Dach eines Omnibusses gemacht.“ Sie: „Ich habe noch nie gehört, daß man so etwas auf dem Dach eines Omnibusses machen kann.“ Er: „Es ergab sich so, gnädige Frau. Eine Dame, die meinen Beruf kannte, bat mich darum. Sie wollte Ihren Gatten damit überraschen. Es ist aber nicht so schwer, wenn man seine Sache versteht. In diesem Fall wurde mir die Arbeit direkt zum Genuß. Aber sehen Sie bitte dieses Bild: Ich habe es am hellen Nachmittag im Park gemacht.“ Sie: „Im Park? Da ist es aber sehr belebt. Können Sie denn so etwas machen? Wenn Ihnen dabei so viele Menschen zuschauen?“ Er: „Ja, wissen Sie, gnädige Frau, das ist mir egal! Ich kann aber sagen, daß durch viele Zuschauer meine Leistungen sich wohl noch steigern. In diesem Fall hatte es aber eine besondere Bewandtnis. Die Mutter war Schauspielerin und wollte dadurch bekannt werden. Seien Sie versichert - sie wurde es.“ Sie: „Ach du liebe Zeit.“ Er: „Ja, gnädige Frau, von zwei bis fünf Uhr nachmittags. Ich habe nie unter schwereren Bedingungen gearbeitet, als damals. Es war bitter kalt. Die vielen Zuschauer, die in fünf Reihen hintereinander standen, behinderten mich doch sehr. Sie haben sich dermaßen gedrängt, um einen Blick von meiner Arbeit zu erhaschen.“ Sie: „Fünf Reihen hintereinander? Oje,oje!“ Er: „Ja, wo man hinschaute, nur Menschen. Als die Leute vor Begeisterung klatschten, wurden die Mütter nervös. Es war nur gut, daß ich meine Ruhe behielt. Nachher mußte aber die Polizei kommen und mir helfen. Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen, aber es wurde dann doch zu kalt. So, (er klappt das Album zu) ich glaube, wir können jetzt anfangen. Kann ich meinen Ständer jetzt herausholen?“ Sie: ... (wird ohnmächtig)
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Eine Schnecke kriecht mitten im Winter einen Kirschbaum hoch. Die Vögel fragen verwundert: "Was willst du denn mitten im Winter auf den Kirschbaum?´´ "Na,Kirschen essen!" "Aber die sind doch noch gar nicht reif?!" "Wenn ich oben bin, schon!"
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Geht der gute alte Hausarzt über den Friedhof. Leider fällt sein Blick immer wieder auf bekannte Namen. Plötzlich hört er eine Stimme flüstern: "Du, Doktor". Ihn packt das schlechte Gewissen. Wieder: "Du, Doktor, Du kennst mich, ich weiss es." Lähmende Angst macht sich breit. "Du Doktor, Du kennst mich doch. Hast Du was gegen Würmer?"
Dani
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Eines Tages spielten Moses und Jesus bei einer Dreierpartie Golf mit.
Moses holte mit dem Schläger aus und machte einen langen Schlag. Der Ball landete auf dem Rasen, rollte aber direkt auf ein Wasserloch zu. Schnell hob Moses seinen Schläger, das Wasser teilte sich und der Ball rollte sicher und wohlbehalten auf die andere Seite.
Als Nächster schlenderte Jesus zum Abschlag und machte einen wundervollen langen Schlag genau in Richtung des gleichen Wasserlochs. Der Ball landete genau in der Mitte des Tümpels und blieb über der Oberfläche schweben. Lässig spazierte Jesus über das Wasser in die Mitte des Tümpels und schlug den Ball direkt auf die andere Seite ins Grün.
Nun stand der dritte Spieler auf, nahm langsam den Schläger mit einer Hand und schlug ohne hinzuschauen. Der Ball flog hinaus über den Zaun, mitten in den vorbeifahrenden Verkehr auf einer nahegelegenen Straße. Er traf einen Laster und prallte von diesem ab, gegen einen Baum. Von dort aus flog er auf das Dach einer Scheune und rollte in die Dachrinne. Dann die Regenrinne runter, raus auf den Rasen, mit Schwung zurück auf den Golfplatz geradewegs auf den selben Tümpel zu. Auf dem Weg zum Tümpel traf der Ball einen kleinen Stein, flog über das Wasser und landete auf einer Seerose, wo er ruhig liegen blieb. Plötzlich sprang ein riesiger Frosch auf die Seerose und schnappte sich den Ball mit seinem Maul. Im selben Moment stürzte sich ein Adler herab, griff den Frosch und flog davon. Gerade als sie über das Grün flogen, quakte der Frosch voller Entsetzen und ließ den Ball direkt ins Loch fallen, zu einem herrlichen hole-in-one!
Da drehte sich Moses zu Jesus um und sagte "Ich hasse es, mit deinem Papa zu spielen."
Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: "Ist da jemand?" - "Ja." - "Was soll ich tun?" - "Sprich ein Gebet und lass los." Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: "Ist da noch jemand?"
Treffen sich zwei katholische Priester: "Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können..." "Nein," sagt der andere, "aber vielleicht ja unsere Kinder..."
Dani
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Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit "1" bestanden. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney! Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte 5 Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"
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1)Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der Arzt: Sie kommen aber reichlich spät.
2)Kommt ein Skelett in einen Saloon. Sagt: Ein Whiskey und nen Lappen zum Aufwischen.
3)Kommt ein Mann in einen Plattenladen. Sagt: Haben Sie die Platte Eskalappadi? Nö, haben wir nicht! Im Zweiten Plattenladen das Gleiche. Im dritten Laden: Haben sie die Platte Eskalappadi? Nö, haben wir nicht. Aber singen sie doch mal vor! Darauf der Mann: " Es kalappert die Mühle am rauschenden Bach..."