angenehm schön deine Worte zu lesen ... Worte deines Lebens und deines Weges und danke, das du dies mit uns teilst
Ich möchte gerne deine Worte aufgreifen dürfen und mit meinem Denken und Tun dazu ergänzen ...
Denn, wie ich finde, geht es nicht so sehr primär darum ob man negative Gedanken einmal hat (Hand aufs Herz, wer hat sie denn nichtmal, warum auch immer ?), geschweige noch diese zu verbannen oder gar zu verleugnen. Es gilt dies wahrzunehmen, zu erkennen, sich als negative Gedanken bewusst zu machen und diese dann bewusst aufzulösen. Ebene mit positiven Gedanken, beispielshalber Affirmationen.
Tja, wie bei so vielem, wenn nicht bei allem : Es liegt an und bei mir die quasi Macht über mich Selbst zu haben - oder sie abzugeben und das damit die Gedanken die Macht über das Selbst, das ICH, erhalten. Wunderbarster Nährboden für negatives Gedankengut damit.
Zum anderen ...
Nickt und ja das es vermutlich mit einer der Gründe ist, was du schreibst, was Menschen davon abhält ihr eigen ICH wahrzunehmen und kennenzulernen. Ich denke aber auch, das es bei nicht Wenigen Angst ist.
Wenn ich da an meinen eigenen Weg so denke, die Anfänge tiefer mich in mich Selbst (meinem ICH) zu begeben und dem gewahren von Mauern. Mauern, einst aufgebaut zum Selbstschutz und längst unnütz, und dennoch vorhanden in Form von Programmierungen im Unterbewusstsein. Und dann der Blick über eine Mauer, das einreissen dieser Mauer und das neu erleben von diesen oder jenen Schmerzen, vor allem aber das Erkennen einer Programmierung die längst ihren Nutzen verloren hat, aber immer noch aktiv war. Und dann das begreifen das auf Grund dieser (mittlerweile unnützen) Programmierung "ICH Selbst" es stets war der Ursache setze für nachfolgende Wirkungen und die stets bequeme Selbstlüge "ach, es sind ja die anderen Schuld, weil ...." verlor völlig den Boden.
Wobei ... auch das möchte ich eben kurz einmal anmerken dazu ... ich find es geradezu müßig und auch daneben überhaupt von einem Wort wie "Schuld" zu reden ...
Nehme ich meinen davor gestellten Gedankengang heran, wäre ja der Kern der Aussage > Ich bin schuld (wenn ja Andere nicht mehr schuld sind) Doch was heißt denn Schuld ? Ist es denn eine Schuld zu einem damaligen Zeitpunkt gedacht zu haben, überzeugt gewesen zu sein, man denkt und tut das Richtige ? In meinen Augen Quatsch
Es geht um Entscheidungen, damals wie heute, und darum zu diesen zu stehen (im Glauben und Vertrauen in sich Selbst) - und dazu zu stehen bedeutet die Wirkungen (und damit auch mögliche Konsequenzen) anzunehmen, in Liebe und Demut.
Von daher halte ich eine Angst vor dem Weg ins eigene ICH für nicht nötig ... aber gut und ja, es bedarf Geduld und auch Kraft sich den Mauern zu stellen, diese einzureissen und manche Türme der Selbstlügen zum Einsturz zu bringen. Für manche mag es gar das ganze bisherige Weltbild umwerfen ... aber und das aus eigen Erfahren und Er-Leben es lohnt sich denn ein völlig neues Freiheitsgefühl voller Liebe und Demut ist der Lohn dafür und das - das ist das Schöne dabei - stellt sich bereits schon mit den ersten Schritten ins ICH, mit dem ersten Einreissen der ersten Mauer, ein.
Ich wünsche dies ein Jeden vom ganzen Herzen
Zum Abschluss noch etwas Praktisches zu deinem schönen Schlußsatz :
Liebe zu spüren, erkennen und zu leben ist soooooooooooooooooo einfach oft bedarf es dazu nur kleiner Dinge
Einfach und "nur" in jeden Menschen (und wirklich jeden Menschen) "zuerst" den Menschen sehen nicht mehr, nicht weniger und dann dann wegen mir der ganz Rattenschwanz an Bezeichnungen und Status, zumeist damit verbundene Vorurteile, nämlich erst dann den Tankwart, den Lehrer, die Verkäuferin, den Politiker, usw...usw... sehen.
Stellt euch doch mal selbst bitte all die scheußlichen Kriege vor und dann meine Worte eben ... von Ausnahmen abgesehen, könnte denn je einer seine Waffe noch heben, geschweige abdrücken, würde er im Anderen "zuerst und nur" den Menschen sehen ? Den Menschen und nicht den Feind auf Grund was auch immer ?
Tja, wie schon sagte, sooooooooooooooooooooooo einfach wäre das und Jede/r, ausnahmslos Jede/r kann sofort damit beginnen. Es bedarf dazu keine Seminare oder mind. 48 Bücher gelesen, es bedarf dazu weder einer Erleuchtung nocht spiritueller Öffnung, usw...usw...
Nur die eigene Entscheidung, der eigene Wille zu sagen
JA - ICH SEHE KÜNFTIG IN JEDEM ZUERST UND NUR DEN MENSCHEN
Welche Welt könnten wir wohl haben, wenn man nur alleine diesen kleinen Gedanken umsetzen würde ?
Lieber Norbert, darf ich dich fragen, was du für dich unter "das ICH" verstehst? Ich bezeichne mein ICH als nicht den Menschen, den ich sehe, sondern die Seele, ohne die mein Körper gar nicht existieren könnte. Auch sehe ich den vor mir stehenden Menschen vorerst als Gottesseele an. Ohne Vorurteile, ohne Schubladendenken und mit göttlicher Liebe.
Die zweite Frage wäre dann woran du glaubst; denn in Liebe und Demut leben ist auch meine Devise - wie du gelesen hast.
Und ja Angst spielt bei vielen Menschen eine große Rolle in ihrem Leben. Angst öffnet aber auch das Tor zum Negativen. Schuld und Buße ist eine Einführung von der Kirche, die dadurch auch den Menschen angst schürt;
Und ja, negative Gedanken können immer wieder zum Vorschein kommen, die wie du richtig beschreibst, als solche erkennen sollte, um sie dann los zu lassen. Gedankenhygiene betreiben = Kontrolle über seine Gedanken betreiben.
Ich gehöre keiner spezifischen Religion an. Mein Glaube ist, dass es ein Schöpfer gibt - wie immer er auch genannt wird - der die reine universelle Liebe ist, die ich lebe und in mir spüre. Durch die liebenden Gedanken entstehen kaum negative Gedanken und wenn, dann werden sie erkannt und ins Positive umgewandelt.
Ich glaube an die ewig lebende Seele, die wiedergeboren wird. D.h. ist glaube nicht mehr daran, sonder es ist für mich die Wahrheit.
Deine Worte drücken das - sein ICH finden - Ähnliches aus, wie ich die Seele meine. Für mich ist das ICH die Seele eines jeden Menschen.
Der Körper ist nur ein Mantel, der wieder abgelegt wird, wenn er nicht mehr benötigt wird.
Ich wünsche dir eine gesegnete Nachtruhe. herzlichst Blandine
Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen.
danke für deine Antwort wo ich heute auch endlich mal die Zeit, viel eher und besser aber zu sagen die Muse, finde dir zu antworten.
Lass mich bitte vorab der einen oder anderen Antwort auf deine Fragen sagen, das ich spüre und fühle, das wir beide so in unseren Gedanken und Ansichten doch sehr ähnlich sind, wenn nicht sogar gleich. Und ich gehe gern noch ein Schritt weiter und stelle die These im Raum, das ganz viele die sich diesen Themen und Gedanken offen widmen dir/mir/uns beiden sehr ähnlich sind.
Ich habe in vielen Beiträgen unterschiedlicher Foren und auch realer Gespräche die Erfahrung gemacht was eben sagte und doch erschien häufig der Eindruck das man ganz weit auseinanderliegen würde. Und das meistens nur deswegen, weil oft der Interpretation eines Wortes oder Begriffes viel zu sehr Beachtung oder Gewicht gegeben wird. Soviel Zwist und Zweifel oftmals weil es nicht mehr um die Sache an sich selbst geht, sondern um die Interpretation eines oder mehrerer Worte.
Du fragst was ich unter dem ICH verstehe ... tja, es kann sehr gut möglich sein das das ICH und die Seele identisch sind, nicht weniges spricht ja auch dafür ... ebenso aber auch die Theorie der drei Bewusstseins-Ebenen die wir gegenwärtig als Menschen in uns haben, den eh bekannten Bewusstsein und Unterbewusstsein und die Rede ist von einer Art Überbewusstsein. Ist nun das Überbewusstsein das gegenwärtig inkarnierte ICH parallel bestehend zur über alles stehenden Seele ? Oder sind es nur Wortkonstrukte im Versuch die Seele zu erklären weil letztlich alles und nur die Seele ist ?
Nun, ich habe darauf keine abschließende Antwort und auch kein endgültiges Wissen dazu ... Jedoch, brauch ich das denn ?
Ist meine Entscheidung wie zu leben, mich Selbst und meine Mitmenschen in Liebe und Demut zu begegnen, abhängig von einer Antwort zu dieser Frage ?
Mich stimmt es nicht selten nachdenklich, ja sogar traurig, wenn ich beobachte (und das egal ob im spirituellen oder nicht spirituellen Bereichen) wie vieles ohne einem TUN und damit aktiven LEBEN bleibt, weil Mensch verharrt wie die Schlanke vorm Mauseloch, nur weil Mensch zu dieser oder jener Frage "noch" keine Antwort hat. Und wie heißt es so schön in Märchen : Und wenn sie nicht gestorben sind, so warten sie immer noch ...
Vor sieben...acht Jahren war ich dem auch sehr ähnlich, der volle Grübel Typ und zu allem ständige Warum-Frager ... Hat mich das etwa weitergebracht ? nur bedingt ... hat mich das etwa glücklich gemacht ? eindeutig nein, weil die Unzufriedenheit ständig neuer Fragen und kaum/wenige Antworten einen wie im Hamsterrad hetzte
Natürlich frage auch ich weiterhin nach einem "Warum" ... aber diese Frage hat keine Macht mehr über mich und meinem Handeln, denn wenn ich ne Antwort habe oder erhalte, ist es schön - kommt keine ist es auch recht ... dann Vertraue ich meinem Gefühl und Herzen und handele auch ohne Antworten - im Wissen, das eine Antwort irgendwann kommt, dann wenn die richtige Zeit dafür da ist,- ggf aber auch nie kommt weil sie so unwichtig ist wie wenn gerade in China ein Sack Reis umfällt.
Mein Motto, welches mich dazu seit Jahren begleitet :
Ich muß rein gar nichts wissen um Lieben zu können
Also genau deine Worte liebe Blandine im Kern mit der Sicht und Annahme seiner Mitmenschen - und hier mein Motto angesetzt ergibt sich die Frage
"muss ich denn erst alles über einen Mitmenschen wissen, um meinen Mitmenschen als Mensch und/oder Seele lieben zu können ?"
Und dies meinte ich mit meinem letzten Beitrag, und sehe ich auch aus deinem Beitrag Blandine so befürwortet und mit sprechend, wenn ich schrieb das real und praktisch in seinem Leben und TUN einzubauen ist nur eine Frage des Willens und der Einstellung.
Ich wünsche dir, und damit auch vom Herzen euch Allen, eine wundervolle schöne und liebevolle Zeit herzlichst Norbert
Lieber Norbert, danke für deine liebe Antwort, die ich mit wohlwollen gelesen habe, da ich spüre, dass du ähnlich fühlst wie ich. Derartige Menschen zu finden, ist nicht leicht, das bemerke ich auch bei meinem Forum, welches ich erst im Februar eröffnet habe.
Ich stimme dir in allen Dingen zu, da ich genauso denke, dass es gar nicht ausschlaggebend ist, welchen Glauben jeder angehört. Das Wichtigst ist die gelebte Liebe zu sich selber und zu seinem Nächsten. Lebe ich diese, so erfülle ich den Wunsch unseres Schöpfers; denn er ist die unendliche Liebe, die er uns immer wieder zuteil werden läßt.
Würden alle Menschen dieses erkennen, würde es keine Kriege - auch keine Religionskriege, die in meinen Augen mit Liebe überhaupt nichts gemein haben - keine Streitereien, keine Gewalt im allgemeinen geben, sondern inneren und äußeren Frieden, Harmonie, Glückseligkeit und die daraus resultierenden Handlungen der Liebe zu den Tieren und Pflanzen.
Auch stimme ich dir voll zu, dass es sehr wichtig ist, auf seine innere Stimme zu hören. D.h. sein intuitives Gespür wahrzunehmen.
Auch ich bin durch Höhen und Tiefen gegangen - wie viele Menschen hier auf Erden - um zu lernen, um sich weiter zu entwickeln und sich in Richtung Liebe zu vervollkommen. Im Nachhinein bin ich für jedes Leid und jeden Schmerz, für jede Begegnung dankbar, da ich viel aus diesen gelernt habe.
Ich bin froh und dankbar, dadurch soweit vorangekommen zu sein, dass ich positiv denken kann, innerlich die Liebe spüren und nach außen strahlen lassen kann. Alleine dass Wissen um die göttliche Wahrheit, des Göttlichen Gesetzes, aber auch die spürbaren erweiterten Fahigkeiten, die in jedem von uns schlummern und nur erweckt werden wollen, beflügelt mich, weiter nach der Liebe zu leben, um anderen Menschen zu helfen, zu heilen und den Suchenden mit meinem Wissen um die göttliche Liebe mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
(Ich schreibe Gott, da ich im abendländischen Glauben großgeworden bin. Es ist für mich nur ein Name: Gott hat viele Namen, aber nur eine Bedeutung!) Gerade in der heutigen Zeit der Wandlung, ist es ein bedeutender Aspekt, die Liebe und das Licht für sich und für andere wahrzunehmen und weiter zureichen.
Wir sind alle Geschöpfe Gottes. Wir sind alle gleich; stammen von der selben Quelle. Egal von welcher Rasse oder Hautfarbe wir stammen, welches Niveau oder welchem Reichtum wir besitzen.
Ich freue mich immer sehr, wenn ich Menschen begegne, die mich verstehen und akzeptieren können - ohne Vorbehalte. So, wie ich es auch tue.
herzlichst Blandine
P.S. Ich stelle immer gerne Bilder ein, da sie für mich eine liebevolle Ausstrahlung haben, die auch andere Herzen erfreuen können.
Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen.
Das Gefühl der Sinn-losigkeit kenne ich auch sehr gut. Man weiß nicht so recht, wohin mit sich, wie man mit diesem Gefühl am besten umgeht. Anfangs habe ich es weggeschoben. Ich hatte irgendwie Angst vor diesem mächtigen Gefühl, aber ich habe irgendwann kapiert, dass das keine Lösung ist. Dieses Gefühl kommt wieder, weil es dir was sagen soll. Es ist etwas, das man zulassen/erfahren muss, um sich selbst besser kennenzulernen. Wenn man es zulässt, und das ist sicherlich nicht leicht, dann erfährt man unglaublich viel über sich, weil man darüber nachdenkt, wieso dieses Gefühl sich gerade breit macht. Man erfährt, wo die eigenen Grenzen liegen und man lernt, dass diese Grenzen gar keine Grenzen sind, sondern dass man gefangen ist...gefangen von sich selbst. Ich habe mich, als mich dieses Gefühl überkam, zurückgezogen und darüber nachgedacht. Ich habe nachgedacht, was mir denn sinnlos erscheinen sollte. Das ging ganz schön an die Substanz, aber ich habe mich dem gestellt und und sehr viel dazugelernt. Ich kann damit viel besser umgehen und weiß, dass es nichts böses ist, sondern es ein Zeichen wie Angst ist, dem man sich stellen sollte, um sich der Dinge, die man hat, bewusst zu werden und dankbar zu sein.
ganz lieben und herzlichen Dank für deinen Beitrag vom 21.05. und danke deiner Worte, es ist schön sich verstanden zu führen > verbeug-Smily
Besonders deinen Satz mit den Höhen und Tiefen hat mich sehr angesprochen und kann/möchte ich auch völlig bestätigen ... Zumal es ohnehin zu unser allen Mensch- und Da-Sein dazu gehört, eben Höhen und Tiefen zu durchleben.
Wobei genau genommen, von mehr oder weniger extremen Ausnahmen mal abgesehen, es sachlich und objektiv gesehen weder Höhen noch Tiefen gibt. Nur des Menschen subjektives Denken und Fühlen, das daraus folgende Be-Werten, macht aus Situationen und Lebensprozeße Höhe und Tiefen. Profanes Beispiel dazu wird in unserem Lande Arbeitslosigkeit, ggf sogar Hartz IV, als Abstieg, als Verlust einer Existenz und damit als Tiefe bewertet und empfunden. Dagegen würden Menschen nur paar tausend Kilometer weiter, Menschen die zwar heute leben, aber nicht wissen ob sie die Nacht überleben, die Hartz IV Situation als Glück und Paradies empfinden, also als einen Höhepunkt in ihrem Leben.
Dennoch ist es gut und richtig, ja auch wichtig, das wir so werten und empfinden um uns weiter zu entwickeln. Insofern stehe auch ich rückblickend voller Dankbarkeit und Demut zu den Ereignissen meines Lebens, welches Tiefpunkte für mich darstellten. Dankbar voller Demut deswegen weil wäre ich denn jemals der Mensch der ich heute bin, hätte ich diese Erlebnisse nicht gehabt ?
Und da wir uns nahezu schon wieder im Kreis drehen, was ich übrigens in diesem Fall begrüße, komme ich wieder zurück zu meinen Worten vor einigen Tagen, nämlich sich seinem ICH zu stellen, es kennenzulernen, anzunehmen und zu lieben. Denn die Annahme in Liebe, Dankbarkeit und Demut von Lebensprozeßen, die für einen Tiefpunkte darstellten, setzt eine gewiße Kenntnis und Eigenliebe des ICH´s voraus - bzw. je mehr und besser ich mein ICH kenne und liebe, umso ehrlicher und aufrichtiger kann und werde ich Tiefpunkte meines Lebens in Dankbarkeit und Demut umarmen können.
zu deinem Beitrag nun heute kommend, kann ich ja fast schon auf Worte meines aktuell letzten Beitrages kommen, so den Weg zum eigenen ICH ... dem kennenlernen und wahrnehmen.
Daher möchte und kann ich deine Worte des Sich Selbst suchen, finden und kennenlernen voll begrüßen, sagen wir als einen Aspekt bzw. Weg sICH kennenzulernen.
Meine weiteren Worte sollen bitte dir nicht den Eindruck vermitteln das ich denke, du wärest so - noch sollen meine Worte belehrend wirken.
Möchte ja nur von meinen eigenen Erfahrungen reden, was ich daraus schließe und daher auch glaube, guten Gefühls empfehlen zu können.
Was ich meine, ist ... Als ich vor einiger Zeit mich nahezu wortwörtlich wie in deinem Text beschrieben diesem Thema widmete, landete ich unmerklich im Hamsterrad da ich mich den "Warum-Fragen" viel zu sehr auslieferte. Die Frage nach einem Sinn landet ja ganz häufig bei den Warum-Fragen ... WARUM passiert das ... WARUM gerade Ich ... und... und... und... wie oft verharrte ich damals vor einer vermeintlichen Sinn-Losigkeit nur weil ich für mich selbst keine befriedigenden Antworten erhielt ... wie oft blieb ich stehen weil mit Antworten fehlten, anstelle im Glauben und Vertrauen einfach weiterzugehen ...
(Womit, um auf deine Worte noch zu kommen, ich nicht aussagen möchte das dein Er-Leben und TUN damit nicht richtig wäre. Das ganze Gegenteil, ich begrüße deine Worte und die damit verbundenen Empfehlung sehr - Verbeug-Smily. Worauf ich viel mehr hinaus möchte, ist es daraus keine Abhängigkeit und gar Manie zu machen - sprich die Macht über sich Selbst abzugeben im Hinblick "ich tue nur dann etwas wenn ich Antworten habe")
Ich schrieb erst kürzlich dazu hier einige Worte und daher nur in Kürze ...
Es ist kein "muß" mehr für mich, nur weitergehen zu können, wenn ich Antworten habe ... Fragt denn der Wind nach dem Sinn, "warum" er so oder so bläst ? Fragt der Fluß nach dem Sinn, "warum" er so oder so fließt ?
Alles im Universum und dem LEBEN unterliegt einem Sinn ... wie vermessen sind wir Menschen denn, wenn wir erwarten und verlangen, das sich uns immer und stets der Sinn offenbaren muß ?
Und genau darin liegt allerdings das Geheimnis - ein Geheimnis welches an für sich keines ist ... Wer im erwarten und verlangen lebt, der blockiert sich selbst Offenbarung und Erleuchtung - wer dagegen im Glauben und Vertrauen lebt, der auch völlig ohne Antworten in Liebe und Demut, "seinen" Weg weiter geht, dem offenbart sich der Sinn wie von selbst. Wenn nicht heute, dann morgen - und wenn ggf auch mal gar nicht, dann lag der Sinn vermutlich darin in Vertrauen und Glauben ohne Antwort seinen Weg weiter zu gehen.
Auch dir liebe Marlen, überhaupt euch Allen Lieben hier ... Alles Liebe und Gute auf all euren Wegen
Lieber Norbert, deine Worte kann ich sehr gut nachempfinden, denn sie entsprechen auch meinem Denken. Sein ICH zu erkennen, anzunehmen und zu lieben ist der wichtigste Aspekt, um seinen inneren und äußeren Frieden zu erreichen, seinem Schöpfer und auch seinem Nächsten zu dienen und letztendlich auch den Tieren und der Natur in Liebe zu begegnen. Denn auch diese haben ein ICH (um deine Begriffe zu benutzen - für mich wäre es die Seele). Ist es nicht so, dass im Grunde alle Menschen tief in ihrem Herzen, dieses anstreben und auch so empfinden möchten? Wären die Menschen nicht glücklich dieses Gefühl der Liebe zu erleben? Nur leider wird das Anstreben der Glücksgefühle oftmals bei vielen Menschen nur der irdischen Liebe Bedeutung zu gemessen: die sogenannten Hochgefühle der Liebe in einer Partnerschaft (z.B. Schmetterlinge im Bauch). Aber würden sie erkennen, dass das Empfinden der Liebe ebenso erlangt werden kann, durch die Liebe zum EINEN zum ICH, so würden viele Singles ebenso glücklich in Zufridenheit leben können und auch Patrnerschaften lange Bestand haben. Die irdische Liebe kommt und geht; die universelle unendliche, bedingungslose Liebe bleibt ewiglich.
Wir leben zur Zeit in einer Höherentwicklung unseres ICH´s, unserer Seele, unseres SELBST. Es wird uns eine große Chance zuteil, dieses wahrzunehmen. Wie gerne würde ich vielen Menschen dazu auffordern, diese Gnade anzunehmen, zu ergreifen und das ganze Sinnen danach auszurichten.
Meine Liebe zu allen Seelen des Universums ist sehr groß und ich würde alle umarmen wollen und sie mit der wahren Liebe einhüllen, damit sie erwachen und das Licht erkennen, das in uns alle vorhanden ist und nur zum Erleuchten gebracht werden möchte.
Ich hatte Zeiten in meinem Leben, wo ich dieses leichte, wundervoll erhabene Gefühl der Liebe in meinem Herzen zu allen Seelen noch nicht empfinden konnte. Jede Seele vollzieht für sich ihren eigenen dem Karma entsprechenden Reifeprozeß. Der freie Wille bedingt, ob er diesen beschleunigt oder eher vernachlässigt oder sogar ganz verleugnet. Doch tief in meinem Herzen war das Licht immer da, war die Wahrheit und die Liebe verankert. Auch ich habe Anregungen, Läuterungen und Prozesse benötigt, um in die Erkenntnis zu kommen, mein innewohnendes Licht/Liebe zum Erleuchten zu bringen. Nicht zuletzt auch durch die liebevoll gemeinten Ratschläge und Hinweise meines Bruders.
So lieber Norbert, bin ich der Meinung, kann man nicht genug von diesem Thema einbringen, um eben diesen Menschen, die noch in der sogenannten Sinn-losigkeit feststecken, zum "Leben" zu erwecken: Den Sinn des Lebens erkennen zu lassen. Denn nichts auf der Welt und im ganzen Universum ist Sinnlos: alles hat seinen Sinn. Auch der Schmerz, das Leid, die Krankheit. Jede Begegnung, jedes "zufällige" Treffen in einem Forum, jede Emotionalität und jedes Ableben eines Menschen.
Nur viele der Menschen wollen sich davor verschließen: Ihre Augen sind noch mit einem Schleier umgeben, dessen Schatten es gilt mit Licht zu erhellen. Da kann oftmals auch ein anderer Mensch diese Anregung geben, wenn derjenige aus tiefstem Herzen sich dafür geöffnet hat.
Ich wünsche allen hier im Forum, dass sie in sich hineinfühlen und spüren, ob sie sich auch auf andere Worte einlassen können - sich erst einmal öffnen - um dann das für sich aufzunehmen, was sie meinen, dass ihnen dienlich für ihren eigenen Reifeprozeß sein könnte. Nicht gleich die Augen, Ohren und das Herz verschließen, nur weil es für sie "fremdartig klingende" Worte sind.
Wir sind alle EINS. Eine große Familie - nicht mehr und nicht weniger. Jeder hat seinen Lebensweg zu gehen und es gibt viele Wege, die das gleiche Ziel erreichen - auch wenn es manchmal mit Umwegen verbunden ist. Diesen eigens für sich selbst bestimmten Weg zu finden, gilt es herauszufiltern. Deshalb ist so wichtig, auf seine Intuition zu hören und das anzunehmen, was sich gut anfühlt.
Ich wünsche euch allen einen in Liebe getragenen Tag/Wochenend. und für alle
herzlichst Blandine
Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen.
anlächelt ... danke deiner Worte ... und naja, was soll ich sagen, auch deine Worte entsprechen meinem Denken.
Tja... die LIEBE meine Güte auch, was wird darüber bereits geschrieben und geredet und doch reden und meinen die meisten Menschen damit nur die subjektive Liebe (was ich damit auf gar keinen Fall negieren möchte). Nur die, wie soll man es sagen und umschreiben ... die große LIEBE, die wahrhafte LIEBE, ist eben eine andere, eine tiefere... vollkommenere... viel aufrichtigere und ALLES umfassende LIEBE.
Unsere, ich sags mal so, irdische Liebe oder eben subjektive Liebe ist ein Gefühl voller Erwartungen bis hin auch zu Forderungen - die wahrhaftige Liebe macht sich an rein nix fest, weder dem Aussehen oder dem Wirken einer anderen Person ... sie ist einfach da, ohne Erwartungen, und immer primär erst gebend.
Und auch JA zu deinen Worten der derzeitigen Höherentwicklung unserer Seelen und auch JA zu den Chancen das wahrzunehmen - und nicht nur das - sondern wichtig, viel wichtiger, es auch anzunehmen. Es ist gleichzusetzen mit der Evolution wenn die Natur voranschreitet, sich verändert und wer mit geht, sich anpasst und ebenso mit verändert wird weiter leben - wer vermeint es nicht zu wollen und auf dem Alten und Bekannten nur verharrt, wird aussortiert und wird nicht überleben. Wie gesagt, siehe unsere Natur über x-viele Jahre wo Arten austerben, neue Arten entstehen, und nicht wenige Arten weiterleben weil sie bereit sind sich zu ändern.
Im übertragenen Sinne ist es genau das, was gegenwärtig auch mit uns Menschen derzeit passiert ... die Seele entwickelt sich weiter und glaubt mir, die fragt doch den Menschen nicht um Erlaubnis ob sie sich verändern darf. Sie tut es einfach und wenn der Mensch, sein Geist und Bewusstsein nicht möchte, seine Entscheidung und das LEBEN (viele reden ja dann vom Schicksal) wird ihn über entsprechende Situationen erst zwingen und wenn alles nichts nutzt, ihn aussortieren. Klingt hart, aber ist so
Hach ja... liebe Blandine... geht mir dir gleich, wie gern würd auch ich meine Mit-Menschen mehr und intensiver auffordern wollen sich mehr zu öffnen und so vieles mehr. Aber ich habe gelernt Menschen ihre eigene Entscheidung treffen zu lassen ... Vor Jahren vermeinte ich auch ich müßte viel mehr und intensiver intervenieren und war unbemerkt ins Helfer-Syndrom gerutscht, darüber hinaus war mein Wirken dem eines Welt- und Menschverbesseres und Belehrer. Davon bin ich längst weg ... Ich rede gern und ganz offen über vieles und wer mag kann es in seinem Leben integrieren, und wer nicht, auch Recht ...
Wobei zugebe, das ich schon auch manchmal kleinere Phasen habe wo mich Gefühle der Traurigkeit bis hin zu Resignation inne haben ob dem so häufig anzutreffenden Unwillen der Mit-Menschen ... mal inne zu halten ... mal innerlich nachzudenken ... und dann den Willen und den Mut zu haben, Dinge im eigenen Leben zu verändern
Für mich dazu das einfachste Beispiel meine auch hier kürzlich geschriebenen Worte wie wenig es bedarf, ausser dem eigenen Willen es TUN zu wollen, in Jedem "ERST" und "NUR" den Menschen zu sehen und danach, wenn denn noch nötig, den ganzen Statuskram den einen Menschen umgibt.
Viele Jahre bereits in etlichen Foren, und auch sonstwo, sind dies meine Worte an die Allgemeinheit ... Feedback dazu nahezu null ...
Tja ... ich ende meinen heutigen Beitrag mit Worten, die ich auch ganz oft anwende und sage ... Worte die jede/r versteht und dazu auch nickt ... "Nicht die Welt ändert sich, außer der Mensch ist es, der sich ändert"
Jede/r versteht diesen Satz, aber kaum Jemand hat Wille und Bereitschaft das dann auch zu TUN Und wie soll sich bitteschön die Welt jemals ändern, wenn der Mensch selbst dazu nicht bereit ist ?
Aber ... und damit nochmal kurz auf meine ersten Worte kommend ...
Die Welt (das LEBEN, die Seele) ändert sich bereits und sie fragt den Menschen um keine Erlaubnis und wer nicht bereit ist sich zu verändern und mitzumachen, der ist dann weg, dessen Seele wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder früher gehen als die Seele es plante und sich erhoffte mit ihrer derzeitigen Inkarnation.
ja liebe Blandine, wir Menschen haben derzeit riesige Chancen uns weiter zu entwickeln
Lieber Norbert, deine Worte, deine Gedanken sind im Einklang mit meinen. Es ist wunderschön, dieses so zu erleben. Wie selten findet man derartig fühlende Menschen.
In einigen deiner Sätze höre ich ein wenig Hoffnungslosigkeit heraus, die Menschen über Foren wachzurütteln. (Feedback gleich null). Aber ich möchte dich trotz der gemachten Erfahrung aufmuntern, nicht aufzugeben. Denn kannst du dir ganz sicher sein, dass deine Ratschläge, deine liebevoll gemeinten Sätze, deine Gedanken für die Zukunft, überhaupt keine Resonanz bei den Lesern hinterlassen hat?
Bei dem einen oder anderen haben sie sich vielleicht doch tief in ihrem Herzen eingenistet, die dann zu passender Zeit an die Oberfläche kommen.
Ich kann es sehr gut nachempfinden, dass du es nach so vielen Jahren der Forentätigkeit als nicht Erfolg versprechend eingestuft hast.
Ich sehe es nicht als eine Belehrung oder als Missionieren, sondern überlasse es selbstverständlich jedem Einzelnen, es für sich zu verwerten oder nicht; denn der EINE läßt jedem seinen freien Willen, - so auch ich oder du. Ich möchte gerne mit gutem Beispiel vorangehen und nicht auch noch bei diesem Thema in eine sogenannte "Sinn-losikeit" verfallen. Wir haben beide eine tiefgreifende Überzeugung der gelebten Liebe, die wir zum Ausdruck bringen und die niemals verkehrt sein kann, da sie - wenn sie von anderen verstanden und aufgegriffen werden würde - in eine Zufriedenheit, Glückseligkeit und dem inneren wie äußeren Frieden führt.
Die Balance des Helfen wollen zu finden, ist ein wichtiger Aspekt, den jeder beachten sollte. Denn wer aus diesem Gleichgewicht kommt, kann selber sehr schnell den umgekehrten Erfolg verspüren oder sogar selbst erkranken.
Ich für mein Teil werde immer bedacht darauf sein, meine Überzeugung in keinen "Kampf" ausarten zu lassen. Ich ziehe mich dann lieber eher zurück: Denn jeder hat wie gesagt seinen freien Willen und muß seinen eigenen Weg gehen; mit seinen dazugehörenden Erfahrungen, die ganz wichtig für unsere Lebensreife sind.
Ich weiß aus tiefstem Herzen heraus, wie wichtig die gelebte Liebe und auch das Verständnis der Wiedergeburt ist. Sie kann jedem von uns helfen, unser "noch leben" in der Dualität zufriedener zu meistern, den negativen Einflüsterungen des Widersachers zu trotzen und durch das positive Denken viel Positives anzuziehen.
Ich möchte jedem Menschen gerne ans Herz legen wollen seine Gedanken stets auf das Positive zu richten. Unsere Gedanken haben eine enorme Macht! Ich selber spüre es immer deutlicher. Wie schon erwähnt, war es nicht immer so in meiner dieser Inkarnation.
Ihr lieben User und Leser, habt ihr es nicht auch schon selber erlebt, dass wenn du dich gut fühlst, wenn du in dein Spiegel schaust und meinst: "Heute sehe ich wirlich gut aus. So angezogen gefalle ich mir!", dass du auch nach außen hin eine positive Ausstrahlung hast?
Sicherlich wurde dir auch mal bei dieser Gelegenheit ein Kompliment ausgesprochen.
Und so kann es auch geschehen, wenn du immer wieder versuchst positive Gedanken zu formen - auch wenn dir gar nicht danach ist. Alleine diese Gedankenhygiene zu betreiben, in dem du aufkommende negative Gedanken der Sinn-losigkeit umdrehst - sie ins Positive umwandelst. Die positive Gedanken zaubern dir ein kleines Lächeln in dein Gesicht - zumindestens erheben sich deine Mundwinkel und allein dieses angedeutete Lächeln wird eine positive Resonanz auf deine Umgebung ausstrahlen, die wieder zu dir zurückfällt.
Ich möchte nochmal betonen, dass ich hier in diesem Thread nur Anregungen gebe möchte. Ob sie angenommen und umgesetzt werden liegt an jedem Einzelnen selber.
Ich spreche aus Erfahrung und weiß, dass es gelingen kann, wenn ihr es nur versucht und nicht aufgibt.
Lieber Norbert, wir streben eine Endzeit der Dualität auf Erden an. Aus diesem Blickwinkel heraus, ist es richtig, dass die Seelen, die sich noch nicht bereit erklärt haben, mit der Erde aufzusteigen, weitere Inkarnationen auf erdenähnlichen Planeten erleben werden. Die Seelen werden sich immer weiter entwickeln, wenn der Mensch aus seinen Erfahrungen gelernt hat. Umso verstockter er am Alten festhält, umso stärker er sich von der Liebe wegbewegt, desto intensiver wird er durch die Läuterung Schmerz, Leid, Kummer und Sorgen erfahren müssen. Es bedingt auch, dass viele Menschen durch Naturkatastrophen oder weil das ICH es so eingeplant hatte, dessen Karma zur Entfaltung kommt: Sie werden ableben.
Aber auch sie werden weiterhin die Chance des Aufstieges erhalten. Nur wird es etwas länger dauern, als für diejenigen, die sich in diesem Leben dafür vorbereiten. Keine Seele ist verloren - alles werden ihr Ziel erreichen; so wie es der EINE für sie vorgesehen hat.
Nichts passiert Sinn-los. Alles hat seine Bestimmung. Nur wir können selber mithelfen, den Weg zum Ziel zu verkürzen, indem wir uns selbst verändern und nicht nur über andere reden, kritisieren und die Welt verbessern wollen ohne selbst zu handeln.
So wünsche ich jedem von euch, ebenfalls diese wunderschöne Erfahrung des Lächelns mit dessen Resonanz zu erleben. Die Zeit der Liebe ist angebrochen und sicherlich spürt ein jeder von euch es in irgendeiner Form schon selber. Wenn die Prophezeiungen stimmen, wird 2012 eine himmlische Veränderung auf Erden stattfinden, die uns von unsrem Schöpfer in Gnaden gereicht wird. Laßt uns diese Chance ergreifen. Laßt uns handeln und an uns arbeiten und dem Luzifer keine Macht mehr einräumen. Laßt uns in die Liebe gehen. Herzlichst Blandine
Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen.