Petra das ist doch auch ne sehr schöne Art von Liebe!
Ach übrigens bei Dir wär ich gerne Mietzekatz. Würde immer gestreichelt werden und bräuchte mich ums Essen auch nicht kümmern. Dafür würde ich Dich immer schön anschnurren.
Ach Liebes, eine vierte Mieze kann ich mir nu echt nicht leisten! Ich habe noch gar nicht erzählt, daß ich wohl auf den Mäusen hängenbleibe, **abgrundtiefseufz** Und das, wo ich doch Rezikoze noch überhaupt nicht kann. **sehnsuchtsvoll zu Doris und Jo guck**
Weil ja hier so viel los gewesen ist, bin ich gar nicht zum Jammern gekommen.
Aber Runalein, Du trauriges Äugelein! Du findest doch auch in Menschengestalt an meinem riesigen Herzen ein Plätzchen. Und streicheln tu ich Dich auch gerne
In Antwort auf:Auch dieses große Glück, was Du dir wünscht, ist eigentlich nur ein Nebenprodukt eines noch größeren Weges, den man zusammen geht. Dort ist die gemeinsame Freude dann so groß, dass die Vereinigung auf der körperlichen Ebene anschließend nur noch den Raum lässt, die Welt Richtung jenseits der Sterne zu verlassen.
... ach ist das schön, Myname...
Ich sehe schon, ich hab viel nachzulesen, schmunzel
Alles Liebe, Anna
Lebe die Liebe wie das Leben, so wird Dir alles gegeben ...
Liebe in einer Partnerschaft ist für mich, so wie es Runa am Anfang so schön beschrieben hat, gemeinsam den Weg des Lebens zu gehen, die Freuden des Lebens, aber auch den Schmerz zu teilen, aber jedem einzelnen Partner seinen Freiraum zu lassen, damit er den Lebensweg finden und gehen kann, der ihm vorbestimmt ist, ihn (oder sie) liebevoll zu begleiten, eine Stütze zu sein, und an anderer Stelle wieder loslassen zu können. Sich ergänzen und lernen, damit man selbst wachsen kann... Liebe hat viele Formen, auch für einen Freund/ eine Freundin kann man Liebe empfinden, die Liebe eines Menschen zu seinem/r Nächsten, Mutterliebe, oder die bedingungslose Liebe eines Kindes, es ist eine andere Art von Liebe, aber es ist Liebe, denn das Herz spricht, und es spricht die Seele an und bringt sie zum Leuchten.
Sternenlicht
_________________________________________________ Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est invisible pour les yeux.
ich brauch mal Euer Ohr, mir geistert seit einiger Zeit die Geschichte von den zwei Königskindern durch den Kopf. Hat jemand von Euch schon damit zu tun gehabt und kann dazu was sagen?
Es waren zwei Königskinder... die hatten einander so lieb... sie konnten zusammen nicht kommen... das Wasser war viel zu tief... das Wasser war viel zu tief...
von wem das Lied ist weiß ich nicht... klingt irgendwie nach Schubert.... oder so ähnlich...
Mehr weiß ich nicht dazu... aber - lächel - es gibt immer wieder mal Tage, das summe ich dieses Lied vor mich hin... Cassi
Hm, Irmi, unser Admin, müsste das wissen, denn sie hat mich letztes Jahr immer damit aufgezogen, grins. Sie meinte immer, ich wär mit jemandem wie die 2 Königskinder...
Lebe die Liebe wie das Leben, so wird Dir alles gegeben ...
1. Es waren zwei Königskinder, Die hatten einander so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen, |: Das Wasser war viel zu tief. :| 2. "Herzliebster, kannst du nicht schwimmen? Herzlieb, schwimm herüber zu mir! Zwei Kerzen will ich hier anzünden, |: Und die sollen leuchten dir." :|
3. Das hört eine falsche Nonne oder Norne ??? Die tat, als ob sie schlief. Sie tat die Lichter auslöschen, |: Der Jüngling ertrank so tief :|
4. Es war an ei'm Sonntagmorgen Die Leut' waren alle so froh Bis auf die Königstochter, |: Sie weinte die Äuglein rot. :|
5. "Ach Mutter, herzliebste Mutter, Der Kopf tut mir so weh; Ich möcht so gern spazieren Wohl an die grüne See."
6. Die Mutter ging nach der Kirche, Die Tochter hielt ihren Gang. Sie ging so lang spazieren, |: Bis sie den Fischer fand. :|
7. "Ach Fischer, liebster Fischer, Willst du verdienen großen Lohn? So wirf dein Netzt ins Wasser, |: Und fisch mir den Königssohn!" :|
8. Er warf das Netz ins Wasser, Es ging bis auf den Grund; Er fischte und fischte so lange, |: Bis er den Königssohn fand. :|
9. Der Fischer wohl fischte lange, Bis er den Toten fand. Nun sieh' da, du liebliche Jungfrau, |: Hast hier deinen Königssohn. :|
10. Sie schloß ihn in ihre Arme Und küßt' seinen bleichen Mund: "Ach, Mündlein, könntest du sprechen, |: So wär mein jung Herz gesund." :|
11. Sie schwang um sich ihren Mantel Und sprang wohl in den See: "Gut' Nacht, mein Vater und Mutter, |: Ihr seht mich nimmermeh'!" :|
12. Da hörte man Glockengeläute, Da hörte man Jammer und Not, Da lagen zwei Königskinder, |: Die waren beide tot. :|
und hier sogar in englisch
Once was a Prince and a Princess That loved one another so dear, Each other they could not posess, Too deep was the water clear. "Oh dear heart, can you not swim here, My darling swim over to me, I will light two candles, have no fear, By their light the way you’ll see.
An evil fairy heard their planning, Pretending to be sound asleep, She blew out the candles, damning The Prince to drown in the deep.
It was on a Sunday morning, The people were happy and gay, Except for the Princess, mourning, With tears in red eyes, this day.
Oh mother, my dearest mother, My head feels as were split in two; I’d like to stroll somewhere other, Perhaps by the water blue.
The mother alone went to church, The daughter to the shore did run, She walked so long til her search For a fisherman was done.
Oh fisherman, dear fisherman, Would you like to earn a great prize? Your net in the water today can Fish me a Prince where he lies.
He threw the net in the water, To the bottom so deep it sank, He fished long for the King’s daughter, Then brought the Prince to the bank.
The fisher’d fished for a long time, Before the dead Prince he’d found. Now look here my dear maiden fine, Here’s your Prince in my net bound.
Her two arms cradled the body, And she kissed his cold lips so pale, Oh lips could you but speak to me Again my heart would be hale.
Her robe around herself she wound, And then leaped into the deep sea. Dear father, mother, I have found My grave that you shall never see.
The bells they tolled throughout the land, Of woe and want, were heard loud cries, Two Kings’ children lay close at hand, Both never again to rise.