Ach und bitte der Thread heißt in all ihrer Schönheit. Das muss sich also nicht auf mein hingepinseltes beziehen.
Ich kann mir vorstellen, sorry What du schon wieder, das es für Dich Liebe ist sich in Deine Erkenntnisse, Schriften zu versenken und Du da echte Glücksmomente hast. Also Eigenliebe - auch wichtig.
JG ich warte auf Dich, Haase wenn Du loslegst geht mir das Herz auf.
Was würdest du denn machen, wenn du deine Seele nach außen kehrst, und dir jemand sagt, ich versteh nur Bahnhof, kannst du mir das bitte erklären?
Was glaubst du wie einsam und benutzt man sich vorkommt, wenn man von jemandem lieber Freund genannt wird, der kein Wort von dem, was man sagt, versteht.
Mühelos und in mundgerechte happen verpackt wollen sie die Frucht eines langen Lebens mitessen.
Mit den Informationen aus uralten Quellen hat Torkon Saradayan Texte veröffentlicht, die Licht auf die esoterischen Untertöne des Austauschs von sexueller Energie werfen. Der Mann spritzt im Augenblick des Orgasmus mittels seiner Sekretionen Kraft in die Frau ein. Eine Frau verfeinert und reproduziert diese Kraft durch höhere Emotionen und schickt sie als Freude und Vitalität an den Mann zurück. Wenn sie spirituell noch nicht weit genug entwickelt ist, ist diese Kraft durch personenbezogene Züge emotional befrachtet. Wenn sie durch das Herzzentrum an den Mann zurückgeht, öffnet die Möglichkeit der Transmutation für beide neue Dimensionen. Der Orgasmus zieht schöpferische Kräfte an und drückt sie auch aus. Es wurde beobachtet, dass die Vitalaura beider Partner und die ätherischen Zentren der Frau (selbst ohne Eisprung) sich im Orgasmus vereinen und dadurch einen elektromagnetischen Kern für die Aufnahme der silbernen Schnur von einem unteilbaren Wesenskern bilden. Der orgasmische Impuls erzeugt eine derart intensive Energie, dass eine gewisse Stabilität auf der Ebene der niederen Körper nötig ist, weil sie als Erdung wirken muss, bevor die Menschen solche schöpferischen Kräfte für sich einsetzen und erhalten können. Wenn beide Partner entsprechend vorbereitet und DA sind, kann diese Energie ihr Bewusstsein zu höheren Zuständen mit voller Bewusstheit tragen. Der Einfluss beider Bewusstseinsatome, die sich im Herzbereich zu einem zusammenfinden, ist ungeheuer. Die Wahrnehmung findet durch die höheren Zentren statt und eröffnet Möglichkeiten, die ein normaler Orgasmus, der in den niederen Schwingungsbereich absteigt, nicht eröffnen kann. Zwei normale Menschen, selbst wenn sie beide zufällig gleichzeitig zum Orgasmus kommen sollten, befinden sich in getrennten Welten der Phantasie, der Manipulation und der Begierde. Ein Orgasmus ist nur der Anfang einer transzendentalen Vereinigung. Wir scheinen die Möglichkeit und damit auch das entsprechende Wissen verloren zu haben, dass zwei Einzelmenschen die Reise durch die höheren Wahrnehmungen zusammen machen können. Wenn das Paar zusammenbleiben und physisch verschmelzen kann, öffnet sich der gesamte Leitstrahl des Bewusstseins. In normalen Beziehungen besteht die Neigung, sich direkt nach dem Orgasmus wieder in Einzelwesen zu trennen - nur nicht sich der Bewusstheit des eigenen Selbst stellen, oder, was noch beängstigender ist, nur nicht sich den Tiefen des Lebens stellen, oder der Leere, die durch den Mangel an Teilnahme der beiden Menschen entstanden ist. Im Orgasmus sind die Menschen eingeladen, sich dem Leben zu ergeben, und NICHT SICH GEGENSEITIG. Wenn man einen Orgasmus in einer spannungsfreien, entspannten Umgebung der Stille passieren lässt, erinnert die innerer Erregung an die Rhythmen, die der Schöpfung eigen sind. Bei solchen Zusammentreffen wird eine kleine Flamme erzeugt. Diese Flamme heilt und nährt das Nervensystem, reinigt den emotionalen Körper von Misstönen und öffnet blockierte Durchgänge und elektrische Kreisläufe. Sie verzehrt all die negativen Elemente, die in beiden Partnern und in deren Umgebung vorhanden sind und säubert so auch tatsächlich einen gewissen Freiraum von unerwünschten Gedankenformen. Diese Flamme ist nicht dasselbe wie der elektromagnetische Kern. Der Kern wird von verfeinerter Materie gebildet und tritt mit physischen atomaren Mustern in Verbindung. Die Flamme ist ein Lichterzeugnis und kann nur in Syntonie geschaffen werden, wenn in jedem Menschen bereits Bewusstsein vorliegt. Diese Flamme wird durch die Vereinigung positiver und negativer Energie innerhalb beider Partner geschaffen und stellt die Haupt-„Zutat“ für die Transmutation dar. Der erhöhte Anteil an Licht in der Materie katalysiert das Hervorgehen einer Materie mit neuen eigenschaften aus der alten. Dieses Phänomen macht das Verschmelzen der Herzen aus, das die ALCHEMISTISCHE EHE genannt wird. Die ideale Ehe betont nicht die sexuelle Vereinigung, sondern die lebensnotwendige Einheit und ein gegenseitiges Ehren, und sie repräsentiert das Aufeinander-Einstimmen der zwei Bewusstseins, der zwei Höheren Selbst. Dazu gehört die Vereinigung auf der physischen Ebene, die Verschmelzung der emotionalen Körper, die Synchronisierung auf der Ebene von Geist und Verstand und die Überlappung der zwei Seelen. Die Ehe vereinigt durch das Medium eines Partners das niedere Selbst mit dem Höheren Selbst. Die Hilfe, die durch die Anwesenheit des anderen geboten wird, ist indirekt und keine Einmischung in die Psyche des anderen. Einen Partner zu haben, bedeutet GRÖSSERE VERANTWORTUNG, nicht geringere. Das sollten die Menschen verstehen und sich besser auf den zusätzlichen Einfluss von Kräften, Energien, Verhaltensmustern und belastenden Umständen vorbereiten, den eine Beziehjung naturgemäß für den einzelnen Menschen mit sich bringt. Der Ansturm von Schuldzuweisungen, Anschuldigungen und Demütigungen, der oft das Ergebnis fehlgeleiteter Erwartungen ist, markiert den Tod der Beziehung, noch bevor die Gelegenheit zur Bewusstwerdung sich bietet. Nur wenn wir uns selbst lieben, haben wir etwas Schönes und Würdiges, das wir uns gegenseitig darbieten können. Der andere soll uns eine Inspiration sein, ein Symbol und kein Ersatz für den Kontakt mit dem allerinnersten Selbst. Wenn die Energie, die ein Paar zusammen erzeugt hat, keinen anderen Ausdruck finden kann als im Partner, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass daraus Stagnation und Unfrieden entstehen. DER ANDERE IST NUR EINE TÜR ZUM SELBST. Sei dankbar, respektiere ihn und halte ihn in Ehren – aber ehre das eigene Selbst.
Aus: Feuer und Licht von Zulma Reyo
Ja, ihr Lieben.. ich lass das jetzt mal unkommentiert.... Was ich auf diesem Wege noch los werden will ist, dass es offensichtlich „männlich“ zu sein scheint, zu „wissen“, dass Andere „unwissend“ sind...- widerfährt mir ständig... lächel...
Wenn beide Partner entsprechend vorbereitet und DA sind, kann diese Energie ihr Bewusstsein zu höheren Zuständen mit voller Bewusstheit tragen. Sonst gibts kein Aufeinander-Einstimmen der zwei Bewusstseins, der zwei Höheren Selbst. etc. etc.
mit dem vorigen Beitrag meinte ich eigentlich Runa
Zu dir Cassandra möchte ich sagen: Auch dieses große Glück, was Du dir wünscht, ist eigentlich nur ein Nebenprodukt eines noch größeren Weges, den man zusammen geht. Dort ist die gemeinsame Freude dann so groß, dass die Vereinigung auf der körperlichen Ebene anschließend nur noch den Raum lässt, die Welt Richtung jenseits der Sterne zu verlassen.
Ich habe lange danach gesucht. Nach der Liebe. Als Kind nach der Liebe meiner Mutter. Später nach der Liebe von und mit Mister Right. Immer wenn ich dachte "das muß es sein" kam ziemlich schnell "Boah, wie doof und langweilig ist das denn?!"
Als ich mein Kind zur Welt gebracht habe, war es zum allerersten Mal wirklich da, dieses Gefühl. Dieses Gefühl, daß dir keiner nehmen kann. Dieses Glück. In jeder Faser meines Körpers habe ich es gespürt. Wie eine Glocke der Unverletzbarkeit. Zusammengehören. Nie getrennt sein wollen. Mir und Ihm kann nichts, aber auch gar nichts passieren, solange wir nur zusammen sind.
Aber auch das hat natürlich nachgelassen.
Auch dieses einmalige Gefühl hat noch eine Steigerung erlebt. Ein einziges Mal. Als ich zum ersten Mal die Engel gefühlt, gespürt, gerochen habe. Das war der Tag, als ich zum ersten Mal Verständnis für zum Beispiel Nonnen hatte, die dem gesellschaftlichen Leben zum größten Teil entsagen. Denn...., sollten auch sie dieses, genau dieses Gefühl öfter als nur einmal im Leben spüren dürfen...., da kann man sich einfach nichts süßeres vorstellen. Da rückt Sex in den Hintergrund, da rückt alles in den Hintergrund. Ungeschreibliche Geborgenheit, Tränen ohne zu weinen, Gänsehaut vom Knie über den Rücken zur Kopfhaut. Das war das Höchste, das ich erleben durfte, bis jetzt.
Liebe....? Für jeden und alles was da ist. Für jeden und alles etwas. Für jeden und alles, dem einen mehr dem anderen weniger. Ammeisten meinem Kind und meinen (ja!!) Katzen.
Die Liebe, von der die Welt redet, habe ich nur bruchstückhaft und sehr, sehr schmerzhaft erlebt. Ich mag. Ich habe lieb. Aber ich liebe keinen einzelnen Mann. Auch den nicht, mit dem ich seit 12 Jahren beisammen bin. Ich liebe es, allein zu sein. Ich liebe meinen Freiraum. Ich liebe meine Unabhängigkeit. Ich liebe Gott und die Engel. Ich liebe (meistens) mein Leben. Ich liebe Euch, inclusive Jo und Doris.
Und...., ich liebe mich. (Nicht immer, aber immer öfter.)
Aber die Liebe, die denke ich gibt es für mich nicht. Und gab es auch nicht für mich. Einmal, vielleicht ein bißchen.