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...gelebte Spiritualität und gelebte Liebe


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Dieses Thema hat 30 Antworten
und wurde 1.815 mal aufgerufen
 Erfahrungen des SEINS
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Der kleine Prinz Offline

Neuling


Beiträge: 20

28.01.2007 22:06
Reflexion Antworten
Die Umwelt verhält sich wie ein Spiegel, in dem wir immer nur uns selbst
sehen, allerdings auch besonders unseren Schatten, für den wir bei uns
selbst blind sind. Genauso wie wir von unserem physischen Körper bei
Eigenbetrachtung nur einen kleinen Teil sehen, viele Bereiche aber nicht
sehen können (Augenfarbe, Gesicht, Rücken ect.) und für deren
Betrachtung die Reflexion eines Spiegels benötigen, genauso besitzen wir
für unsere Psyche eine Teilblindheit und können den uns unsichtbaren Teil
(Schatten) nur über die Projektion und Reflexion der so genannten Umwelt
oder Außenwelt erkennen. Erkenntnis bedarf der Polarität.
Die Spiegelung nützt aber nur dem etwas, der sich auch in dem Spiegel
erkennt, ansonsten wird sie zur Illusion. Wer im Spiegel seine blauen Augen
betrachtet – aber nicht weiß, dass es seine eigenen Augen sind, die er
sieht, der erntet Täuschung statt Erkenntnis. Wer in dieser Welt lebt aber
nicht erkennt, dass alles, was er wahrnimmt und erlebt, er selbst ist,
verstrickt sich in Täuschung und Illusion. Zugegeben, die Täuschung wirkt
unglaublich echt und real (manche sprechen sogar von beweisbar) doch
sollte man nicht vergessen: Auch ein Traum wirkt genauso echt und real,
solange wir uns in ihm befinden. Man muss erst aufwachen, um den Traum
als Traum zu erkennen zu können. Dies gilt auch für den großen Traum
unseres Daseins, man muss zuerst aufwachen, um die Illusion durchschauen
können.

Liebe Grüße, Der kleine Prinz

123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

08.07.2008 17:49
#2 RE: Reflexion Antworten
Sehr detailliert beschrieben, trotzdem bin ich nicht sicher, ob ich alles auch richtig verstanden habe. Deshalb ein paar Verständnisfragen und Ergänzungen.

Die Umwelt kann uns aber nur dann spiegeln, insbesondere unseren "Schatten", wenn wir vorher unser SEIN komplett auf die Umwelt projeziert haben (wie ein Filmprojektor). Und der "Schatten" hebt in der Umwelt ja nicht den Finger und sagt: hier bin ich. Er kann nur durch uncooles In- Resonanz-Gehen auf bestimmte Dinge vllt. sichtbar werden.

Das Bild mit dem Badezimmerspiegel und dem Betrachten der eigenen blauen Augen zeigt das Dilemma deutlich. Du siehst nicht DICH, sondern nur einen klitzekleinen Teil von dir, die Augen. Und solltest du Pech haben und zufällig einen schattigen Pickel auf der Haut entdecken, dann wird gezoomt, bis nur noch er im Spiegel sichtbar ist und ausgedrückt und bearbeitet.
Im Badezimmerspiegel, analog wie in der Umwelt, siehst du dich nur ausschnittsweise, je nachdem wie gross der Spiegel ist. Und selbst wenn er 2x2m misst, den Rücken siehst du trotzdem nicht. Ok, du kannst einen 2. Spiegel für den Rücken anbringen, aber wenn du dir den Rücken ansiehst, siehst du nicht dein Gesicht, Brust, Bauch etc.
Mit anderen Worten: eine Seite von Dir ist dir immer verborgen. Erkenntnismässig. Im Badezimmer.

Eine Abhilfe wäre die Flucht in die Polarität? Irgendjemand sagt dir, wie deine Seite aussieht, die du gerade nicht im Spiegel betrachten kannst. Ich würde dazu aber nicht raten, wegen der Fehlerquellen.

Wenn du dich jetzt komplett in die Umwelt projezierst, also deine "Vorderseite" und deine schattige "Rückseite" (Rücken), welche Reflexion kommt dann auf dich zurück? Beide Teile? Und erschwerend kommt hinzu, dass deine wahrnehmbare Umwelt zusätzlich auch von anderen Wesen (Mitmenschen) beeinflussbar ist.

Gestern habe ich einige Textseiten gelesen und mich dort sehr wohl gefühlt, unter anderem wegen solcher Aussagen (thx Ramesh)

2. Was du über dich selbst weißt, kam von außerhalb von dir, deswegen löse dich davon.
4. Um herauszufinden wer du bist, musst du erst herausfinden, wer du nicht bist.
6. Derjenige, der erfährt, ist ein Teil der Erfahrung. !!!!!!!!!!
7. Alles, was du denkst zu sein - das bist du nicht.
9. Alles was du über dich weißt, kann nicht sein (frei übersetzt: "ist nicht wahr")

Wie wirken sie auf dich?

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Wenn man's weiss, ist alles einfach: blanchieren, panaschieren, reparieren.

Anna Offline

Klarspüler


Beiträge: 1.322

09.07.2008 17:08
#3 RE: Reflexion Antworten

Eine kleine Geschichte...

Eine Frau (A) trifft Frau (B). A hat sofort das Bedürfnis, sich um B zu kümmern. B ist arbeitslos, somit arbeitet A mehr, um sie noch mitzufinanzieren, obwohl sie selbst kaum Geld hat. Lassen wir das mal 2 Jahre so gehen...
Irgendwann hat A für sich erkannt, dass sie die Verantwortung für B übernommen hatte, dies nun nicht mehr will und sich somit zurückzieht.
B bekommt kurz darauf eine Arbeit, kann nun selbst für sich sorgen.
So, nun...
A stellt sich nun die Frage, warum sie so lange B hat ernähren müssen, worauf B sagt, sie wäre von A blockiert worden.
A fragt sich nun, warum sie das so lange machen musste? Hm, naja, jeder hat sein eigenes Tempo, in dem er was lernen oder eben für sich erkennen möchte.
Gerade frage ich mich, ob die Reflexion nicht benötigt wird, um überhaupt wieder die Ordnung zu erlangen?

123Dabei, wie würdest Du obiges sehen?

Also, 2,4 und 6 wären da oben ja drin, aber über 7 und 9 möchte ich noch etwas nachfühlen.

Liebe Grüßlis,
anna

Lebe die Liebe wie das Leben, so wird Dir alles gegeben ...

123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

10.07.2008 00:08
#4 RE: Reflexion Antworten

In Antwort auf:
wie würdest Du obiges sehen?

Also, sehen tu ich erstmal gar nichts, sondern nur fühlen. Und zwar einen brutalen ganz ganz tief gehenden Herzschmerz, den A erleidet, als B sagt: du hast mich blockiert!

Und sonst, naja.
Kümmern? hmm .. war es notwendig, war es ein Notfall?
Und worin besteht "kümmern"? Alles abnehmen und "durchfüttern" wie ein Kleinkind? hmm .. Ich tendiere mehr zu Hilfe zur Selbsthilfe und "Eigenschutz geht vor" (gibts hier im Forum zu lesen, find ich gut).

Und A kann sich lange fragen "wieso sie das so lange machen musste". Eine Antwort wird sie nie kriegen, denn
... es kann sein, dass A so lange gebraucht hat, um zu erkennen
... es kann sein, dass B so lange gebraucht hat, um selbständig zu werden
... es kann sein, dass der Beruf von B so lange gebraucht hat, um am Horizont zu erscheinen
... und nicht zu vergessen: es kann das obige gleichzeitig zutreffen oder gar nicht. Und wer wie lange und warum und überhaupt ist eigentlich unwichtig.

Und *A fragt sich nun, warum sie das so lange machen musste?* MUSSTE sie doch nicht, denn *Eine Frau (A) trifft Frau (B). A hat sofort das Bedürfnis* es war ihr doch ein "Bedürfnis"

Und was sollte A denn nun deiner Meinung nach lernen aus der Geschichte? Nicht mehr zu "kümmern", weil Undank ist der Welten Lohn? oder niemand zu blockieren?

Und wenn A ein ausgesetztes hungriges Kätzchen findet, lautet dann das Gelernte "Weitergehen und sich nicht kümmern"? Oder doch sich zu kümmern und ab und zu das Kätzchen fragen: Kätzchen, brauchst du meine Hilfe noch oder kannst du für deine Mäuse selbst sorgen?

In Antwort auf:
Gerade frage ich mich, ob die Reflexion nicht benötigt wird, um überhaupt wieder die Ordnung zu erlangen?

das verstehe ich nicht, kommt mir spanisch vor
In Antwort auf:
Also, 2,4 und 6 wären da oben ja drin, aber über 7 und 9 möchte ich noch etwas nachfühlen.

2 x ole


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Anna Offline

Klarspüler


Beiträge: 1.322

10.07.2008 07:54
#5 RE: Reflexion Antworten

Ich würde es ganz einfach "eigene Verantwortung" nennen...
A kann verletzt sein, oder dankbar über diese Aussage, denn im Grunde nahm sie die Verantwortung von B ab.
Verletzt, wenn sie nicht erkannt hat, dass sie die Verantwortung für B einfach übernommen hat ( ich gehe davon aus, da sie spontan das Bedürfnis zu helfen hatte ) oder dankbar, da sie das nun erkennen durfte.

Beim Kätzchen... lässt sich eine Katze, die halb verhungert ist, finden, oder wird sie gefunden? Im Grunde kann sie sich ja weiterhin verstecken. Doch wird sie gefunden, so könnte man dies durchaus als Hilferuf ansehen, wo man durchaus die Verantwortung übernehmen darf. Bleibt ja immer noch im eigenen Ermessen, ob man dies möchte oder nicht.

Wenn B durchgefüttert wird... ist es dann nicht so, dass B gemütlich wird oder werden darf? Solange sie nicht für ihr Sein verantwortlich sein muss, kann sie doch weiterhin ruhen.

Kurz: Ja, ich plädiere mit in Punkto Hilfe zur Selbsthilfe Wird man gefragt, so kann man gerne die Hand reichen, doch sollte man das Gegenüber immer Selbst sein lassen...

Somit wäre Dein "spanisch" von mir aus so erklärt, dass man die Reflexion braucht, um eine friedliche Ordnung herzustellen.
Weiters gehe ich so weit, zu sagen, dass die Reflexion wiederum benötigt wird, um die Eigenverantwortung zu erkennen.

Ach ja, guten Morgen!!!

Lebe die Liebe wie das Leben, so wird Dir alles gegeben ...

123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

10.07.2008 14:32
#6 RE: Reflexion Antworten

In Antwort auf:
Verletzt, wenn sie nicht erkannt hat, dass sie die Verantwortung für B einfach übernommen hat ( ich gehe davon aus, da sie spontan das Bedürfnis zu helfen hatte ) oder dankbar, da sie das nun erkennen durfte.

Naja, so einfach kann man Verantwortung für einen anderen nicht übernehmen. Normalerweise! Da gibts irgendwann Gegenreaktionen. Im Kindesalter nennt man das "Trotzalter", später "Pubertät" mit allen täglichen Kämpfen und Krämpfen, wer das Oberkommando hat: Kind oder Eltern. *lach.
Es gibt aber auch eine Ausnahme:
In Antwort auf:
Wenn B durchgefüttert wird... ist es dann nicht so, dass B gemütlich wird oder werden darf? Solange sie nicht für ihr Sein verantwortlich sein muss, kann sie doch weiterhin ruhen.

Genau! Man sagt zu diesem Zustand "Hotel Mama" *grins. Er ist auf den ersten Blick für beide ideal. Die Mama ist nicht allein und hat jemand zum "kümmern". Und Sohn/Tochter findet es toll, wenn nach dem Aufstehen morgens bereits der Kaffee am Tisch steht. Und beim Heimkommen die Wäsche gewaschen und gebügelt im Schrank ist.

Auf den 2. Blick sieht es aber anders aus. Beide, Mama und Sohn/Tochter, kommen ihrer Verantwortung nicht nach: für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Die Mama, weil sie glaubt, ohne Kinder ALLEIN zu sein und die Kinder, weil sie nicht flügge und selbständig werden.

Erst nachdem A die Situation bereinigt hat, kommt von B ein DU HAST MICH blockiert!
Gab es denn vorher nie ein Zeichen von B an A, dass die Fürsorge belastend ist? dass B darunter leidet, sich blockiert fühlt?
Oder hat B den Zustand genossen, den ganzen Tag auf der Couch rumzulümmeln, TV zu sehen und sich um alles zu kümmern, bloss nicht um einen Beruf?
B hat doch genauso die Verantwortung, ihr Leben nach ihren Plänen zu leben und wenn jemand diese Pläne blockiert, aufzuwachen und zu reagieren.

Hat B das mittlerweile gelernt?


PS: Ich hab keine Ahnung, ob das Kätzchen denkt .. ach ich lass mich jetzt finden oder ... ach was, ich versteck mich noch ein bisschen.

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123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

10.07.2008 14:45
#7 RE: Reflexion Antworten

Noch ein Gedanke zur Reflexion.

In Antwort auf:
Somit wäre Dein "spanisch" von mir aus so erklärt, dass man die Reflexion braucht, um eine friedliche Ordnung herzustellen.
Weiters gehe ich so weit, zu sagen, dass die Reflexion wiederum benötigt wird, um die Eigenverantwortung zu erkennen.



Was hat denn "reflektiert"? Die Umwelt doch nicht. Die war ja 2 Jahre konstant. Und dann hat A ihre Umwelt geändert. Oder ihr Inneres?
Was war der Auslöser für diese Änderung? Ein Blick auf ihre Umwelt oder ein Blick in ihr ""Inneres"?

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Anna Offline

Klarspüler


Beiträge: 1.322

10.07.2008 18:28
#8 RE: Reflexion Antworten

Erst mal eine ganz andere Frage... heißt das nicht normal Reflektion???

Grins, ok, dann lassen wir das mit dem Kätzchen mal dahingestellt. Das wäre vielleicht wieder ein Punkt für " es gibt immer einen Weg"?

Hm, soviel ich weiß, hat sich B um nix gekümmert, eher gern die Opferrolle übernommen und es sich gut gehen lassen. Erst, nachdem das Muster bereinigt wurde, kam der Vorwurf der Blockierung.
Im Nachhinein eigentlich interessant, denn die Rollen waren umgedreht. B war selbst normal diejenige, die mehr in ihrer Kraft stand und A war es weniger.
Ich würde sagen, das war die Reflektion, denn A lernte dadurch, ihre eigene Kraft zu finden, indem sie sich mehr aufhalste ( wär ja normal einfacher gegangen) und B bekam die Erfahrung des sich helfen lassens.
Auslöser war wohl Frau C, die bei einem Gespräch ihre eigene Erfahrung in diesem Thema erzählte. Also Beides. Erst ein Blick auf die Umwelt und danach die Überprüfung im Inneren.
Lach, ich habs momentan mit Wörtern... Reflektion - Anziehung

Lebe die Liebe wie das Leben, so wird Dir alles gegeben ...

123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

10.07.2008 22:21
#9 RE: Reflexion Antworten

In Antwort auf:
Erst mal eine ganz andere Frage... heißt das nicht normal Reflektion???

Diese Frage ist berechtigt und wurde auch schon von anderen bemerkt und diskutiert. Die eindeutige Lösung findet man hier
http://canoo.net/blog/2008/05/08/reflektion-statt-reflexion/
wobei ich mich der Meinung von "Gast said,24. Mai 2008 um 00:55" (im link ganz unten) vollinhaltlich anschliesse

oder noch eindeutiger hier
http://www.wer-weiss-was.de/theme143/article2000763.html

*duck und wech ...


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Anna Offline

Klarspüler


Beiträge: 1.322

10.07.2008 23:30
#10 RE: Reflexion Antworten

Scherzkeks!

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Sternenlicht Offline

Stern des Lichts


Beiträge: 953

11.07.2008 12:14
#11 RE: Reflexion Antworten

Aber wo er Recht hat, hat er Recht!




Dani

_________________________________________________
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est invisible pour les yeux.

(Antoine de Saint-Exupéry)

123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

11.07.2008 19:31
#12 RE: Reflexion Antworten

OT (ge..e smileys *lool, eins fehlt aber noch: ein schönes flower smiley, das mich nicht an k2r erinnert)

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Sternenlicht Offline

Stern des Lichts


Beiträge: 953

11.07.2008 20:03
#13 RE: Reflexion Antworten

Schau mal, 123, vielleicht kann ich dir damit aushelfen?

LG Dani

_________________________________________________
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est invisible pour les yeux.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Angefügte Bilder:
Blümchen gibt.gif  
123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

11.07.2008 20:04
#14 RE: Reflexion Antworten

In Antwort auf:
Auslöser war wohl Frau C, die bei einem Gespräch ihre eigene Erfahrung


Also braucht man sie doch, die gute Umwelt, diesmal in Gestalt von Frau C.

Und ich war schon kurz davor zu behaupten, dass es reicht, wenn A mal kurz die Augen schliesst und nachdenkt/nachfühlt, weil sie ja alle Informationen, die benötigt werden, schon bei sich bzw. in sich hat.

Danke für die interessante Diskussion. (hab nix anderes)

Mich hat "die kleine Geschichte" deshalb so interessiert, weil sie so ein weltumspannendes Beziehungsmuster zeigt:
am Anfang helle Freude (mit und ohne rosarote Brillen),
dann Ernüchterung,
dann leichter Gegendruck, der immer stärker wird
dann Missmut
dann Problem
dann Problemlösung mit Hilfe/Impuls durch Umwelt
dann Trennung, Scheidung, Kündigung etc.
dann Lernaufgabe erfüllt ... hmm


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123dabei Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 89

11.07.2008 20:07
#15 RE: Reflexion Antworten

uuiiiiiiiiiiiiiiiiii zu spät

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Wenn man's weiss, ist alles einfach: blanchieren, panaschieren, reparieren.

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