Wenn ich mich vorstellen darf, nutze ich am Besten den Text, der mich am besten beschreibt, und den ich auch in meinem Profil genutzt habe:
Mein Name ist Frank W. Kolbe und ich lebe derzeit in Siegen/NRW. Geboren bin ich am 11.06.1979 in Bremerhaven und ganz in der Nähe bin ich auch aufgewachsen.
Nach meinem Realschulabschluß machte ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel und danach meinen Zivildienst als Sozialarbeiter im Bereich Sozialpädagogik. Die Arbeit während meines Zivildienstes war eine sehr schöne Zeit und eine unglaublich tolle Beschäftigung.
Fragt man mich nach meinen Hobbies, dann muss ich wirklich überlegen. Irgendwie ist das ganze Leben mein Hobby. Ich lese sehr gerne. Sachbücher aus verschiedenen Bereichen ebenso, wie z.B. Romane von Ken Follett. Bücher sind etwas tolles. Ob ich nun etwas in einem Lexikon nachschlagen möchte oder in eine tolle Geschichte eintauchen, um vom Alltag abzuschalten, Bücher sind wirklich sehr wertvoll für mich.
Auch als Hobby könnte ich die Musik bezeichnen. Auch hier ist mein das-mag-ich-Spektrum weit gefächert. Ich höre Rosenstolz ebenso gerne wie Montserrat Caballé, Peter Maffay oder Johnny Cash. Herman van Veen zählt wie Reinhard Mey, Roger Whittaker, Peter Alexander, Rex Gildo oder Edith Piaf zu meinen Lieblingen, wie viele andere auch. Ach, fast hätte ich es vergessen: Ich lerne derzeit Gitarre! Das bringt mir unvorstellbar viel Spaß und ich hoffe, dass ich immer besser werde.
Soviel erst mal zu meinen Hobbies.
Ende der 80er Jahre, wenn ich kurz einen Zeitsprung zurück machen darf, hat das Schicksal mich mit einem schmerzvollen Tritt zur Spiritualität geführt. Bereits damals, mit acht Jahren, bemühte ich mich um ein Verständnis für die Themen aus der Esoterik, Spiritualität und Parapsychologie. Mit 14 Jahren ging es aber dann wesentlich intensiver los. Seit dem beschäftige ich mich intensiv mit jugendlicher Neugier, kritischem Denken und einer Portion Skepsis mit der Spiritualität des Menschen.
Zurück in die Zukunft ... Nach 14 Jahren und vielen Erfahrungen mit der Spiritualität, der Esoterik und der Parapsychologie veröffentlichte ich mein erstes Buch "Parkbank ins Leben" - ein spiritueller Roman. Doch in diesen 14 Jahren habe ich auch viele "weltliche" Erfahrungen gemacht, die oftmals sehr schmerzhaft waren. Einige Zeit nach meinem ersten Buch geschah etwas, was mein Leben veränderte. Ich bekam einen besonderen Zugang zu der wohl wichtigsten spirituellen Quelle des Menschen: der Seele. Ein Zugang, wie ich ihn vorher nie erlebte. Aus dieser Erfahrung heraus entstand mein aktuelles Buch "Dialog mit Ich - Deine Seele möchte dir etwas sagen".
Naja, ich bin erst/schon 32! Also könnte ich schreiben: Fortsetzung folgt.
Ihr solltet wissen, dass ich ein sehr umgänglicher Mensch bin, der niemals ein böses Wort verliert, beleidigend ist oder gar verletzend. Weder im geschriebenen noch im gesprochenen Wort. Man kann mit mir über alles reden. Wenn ich etwas dazu zu sagen habe, dann mache ich das. Wenn aber nicht, dann gebe ich bewusst zu, dass ich vielleicht keine Ahnung davon habe.
Ich wünsche mir, dass ich mich aktiv im Forum beteiligen kann (wenn es meine Zeit erlaubt) und hoffe, dass ich in eurer Mitte aufgenommen werde.
Ganz herzliche Grüße Frank :-)
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
Nun, zur Zeit ist es mehr als still in diesem Forum, und leider nutzen es viele eher dazu, sich selbst als Reklameschildchen hinzustellen als um sich wirklich auszutauschen.
Ob wir allerdings wissen SOLLTEN, dass du ein umgänglicher Mensch bist, wage ich mal ein wenig bissig, zu bezweifeln. WArum lässt du uns nicht die Möglichkeit, dich kennenzulernen, anstatt uns vorzuschreiben, wie wir dich sehen müssen?
Vielleicht also erzählst du uns ein wenig über deine Erfahrungen?
Ich finde nicht, dass man von Reklame sprechen kann, wenn man in einem Forum von sich spricht, in dem ja offensichtlich schön länger Stille herrscht. Wenn erwünscht, kann ich die Buchtitel auch gerne aus meiner Vorstellung entfernen (sofern möglich), wenn du das darauf bezogen hast.
Der Satzteil "Ihr solltest wissen..." bedeutet in keinster Weise, dass ich jemandem etwas vorschreibe. Es ist lediglich ein Hinweis auf meine Person, da es definitiv unmöglich ist, über ein Forum jemanden kennenzulernen. Man kann Beiträge der Person lesen und daraus für sich kombinieren, was für ein Mensch sich dahinter verbergen mag. Mehr nicht. Es war einfach nur ein Hinweis darauf, dass man mit mir über alles reden kann - auch wenn die Meinungen auseinander gehen - und ich eben nie ausfallend werde (wie es leider in vielen Foren der Fall ist). Soviel dazu.
Über meine Erfahrungen erzählen? Ich weiß gar nicht, wo ich da beginnen sollte. Ich denke aber, dass sich das mit der Zeit ergibt. Erstmal wünsche ich euch allen noch einen schönen restlichen Sonntag. Lieben Gruß Frank :-)
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
Mit der Reklame meinte ich in keinster Weise dich, sondern was hier hin und wieder zusammenläuft
Und doch, leider bedeutet "ihr solltet wissen" dass man das so aufnehmen soll. Deswegen gibt es grammatikalische Regeln, damit man sich gleich verstehen kann ;-) Du könntest es ja etwas anders ausdrücken, so dass es weniger 'direktorisch' klingt.
Da hier leider nicht viel los ist, könnte es dauern, bis sich etwas ergibt.
Vielleicht möchtest du uns ja ein wenig darüber erzählen, wie es dazu kam, dass du dich dazu entschieden hast, ein Buch zu schreiben?
Achso... OK, ich bin noch zu neu, um zu wissen, was hier hin und wieder zusammeläuft. Ich lasse mich überraschen. Für mich dienen solche Foren eben dem Austausch. Vielen Menschen wird geholfen, wenn sie sich austauschen können.
Mit dem "Ihr solltet..." hast du wahrscheinlich recht und keiner kann wissen, wie ich es meine, wenn ich es nicht sage. Ich bin von meinem Sprachgebrauch ausgegangen. Und ich schreibe eben nie vor. Ich ändere mal "Ihr solltet wissen..." in "Menschen, die mich kennen, beschreiben mich so:"
Warum ich mich dazu entschied ein Buch zu schreiben... nun, das lag an diesem Drang in mir, alle Erfahrungen mal zusammenzufassen und das anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, weil es mir sehr geholfen hatte. Ich wollte aber kein trockenes Sachbuch schreiben. Darum erstmal ein Roman. (Ich gestehe, es sind sooo viele Fehler darin, dass es mir unangenehm ist). Erst danach hatte ich einen enormen "Schub", was meine - wie soll ich das sagen - spirituelle Entwicklung angeht, dass ich mich entschied, weiterzuschreiben. Ich bereite momentan weitere Buchprojekte vor, von denen eins hoffentlich noch dieses Jahr fertig wird. Und weil all das, was ich da schreibe und geschrieben habe, mir persönlich sehr geholfen hat, sogar in dunkelsten Zeiten, veröffentliche ich das. Eben in der Hoffnung, dass es andere Menschen gibt, denen ich damit helfen kann.
Soviel erstmal dazu.
Lieben Gruß Frank
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
Hm, das mit den Erfahrungen zusammenfassen kommt mir doch gerade sehr bekannt vor, kenne ich den Drang selbst. Ich denke allerdings persönlich nicht daran, ein Buch in diesem Sinne zu schreiben, weil ich es erst einmal für mich selbst klären möchte.
Doch inwiefern glaubst du, dass "sooo viele Fehler" drin sind?... wenn du darüber reden möchtest. Wenn ich dir zu neugierig werde, sag es mir einfach ;-)
Auch ist mir über meine Kurse klargeworden, dass ich vorsichtig bin, zu glauben, anderen mit meiner Art zu helfen (schönen Gruss an das Helfersyndrom), zur Zeit suche ich eher nach Techniken, um andere dabei zu unterstützen, ihre eigene Hilfe zu erschaffen.
@Shade Es muss ja nicht gleich jeder ein Buch darüber schreiben. *lol* Ich war auch an dem Punkt, wo ich es für mich selbst erstmal klären musste, erkennen und annehmen. Aber das habe ich geschafft und ich fühle mich gut damit.
Du wirst nicht zu neugierig. Keine Bange. Zu viele Schreibfehler meinte ich. Also in der "Parkbank" sind sie. Es war mein erstes Buch, ich war völlig unerfahren und du überliest mit der Zeit die Fehler. Auch beim Korrigieren überliest du sie einfach.
Was das "Anderen helfen" angeht, damit meine ich nicht direkt, dass ich ihnen helfe. Ich meine eher, dass ich Hilfe erfahren habe und die Hilfe stelle ich öffentlich zur Verfügung, eben meine Erfahrungen. Nun kann natürlich jeder selbst entscheiden, ob es hilfreich ist, oder nicht, das Buch zu lesen (bzw. die Bücher). Wenn jemand nach solchen Inhalten sucht, ist ja schon erste Schritt getan. Man sucht Unterstützung oder Tipps, Ratschläge. Weißt du, wie ich das meine?
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@menhir Welches Buch meinst du? Das erste Buch hat gewissemaßen einen Schwerpunkt. Es geht um's Erkennen, wieder mehr wahrzunehmen. Das zweite Buch hat so viele Themen, dass ich dir keinen Schwerpunkt nennen kann. Also was die beiden Bücher angeht, würde ich dich bitten, auf meiner Internetseite nachzusehen, da stehen zu beiden Büchern Informationen. Hier im Forum detailliert darauf einzugehen, sähe wie Werbung aus, das möchte ich nicht provozieren. Ich hoffe, du hast Verständnis dafür.
Ich wünsche euch einen schööönen Start in die neue Woche.
Liebe Grüße Frank
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
da wird dir geholfen und ansonsten haben auch andere Schreibprogramme, wie Textmaker sehr gute Rechtschreibhilfen, die sich dem Autor anpassen und selbst für oo gibt es gute Hilfsprogramme.
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Danke für den Tipp "Papyrus" und alle anderen Hinweise. Allerdings gibt es nichts, was ich nicht benutzt habe. Sei es Word, Open Office und was es alles gibt. Ich sagte ja bereits, dass die "Parkbank" mein erstes Buch war und ich völlig unerfahren. So war ich auch davon ausgegangen, ein Korrektorat vorgenommen wird. Bei "Dialog mit Ich" sind auch ein paar Fehler drin, aber das hält sich im Rahmen. Ich habe enorm viele Bücher gelesen und kann mich an keines Erinnern, das Fehlerfrei war, da auch das Lektorat und Korrektorat Fehler überliest.
Zum Klappentext: Es ist nunmal beim Großteil aller Bücher so, dass der Klappentext nur neugierig machen soll. Ich habe ihn nicht geschrieben und möchte ihn abändern, wenn ich das Buch neu auflege. Mein Ego meint definitiv nicht überall mitreden zu können. Ich finde es sehr unfair von dir, sowas zu behaupten, ohne, dass du mich kennst. Ausserdem steht meiner Internetseite mehr als nur der Klappentext als Information zu diesem Buch. Ich habe dieses Gespräch geführt und fand es so schön und auch wichtig, dass ich es als Buch rausgebracht habe. Während des Schreibens haben mir Personen gesagt, dass ihnen der Text gut tat, geholfen hat. Vertraute, ehrliche Menschen, die das Manuskript vorab einsehen konnten. Ich zwinge niemanden, das Buch zu kaufen, es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen. Genauso, wie es die eigene Entscheidung ist, eines der anderen Millionen Bücher zu kaufen, die es auf dem Markt gibt. Rückmeldungen und Feedbacks sagen mir, dass es eine sehr gute Idee war, das Gespräch zu veröffentlichen. Und wenn nur ein anderer Mensch dadurch neuen Lebensmut, Glück, Gesundheit oder ähnliches erfährt, ist es mir wichtiger, als alle Kritiker zusammen.
Was das neue Denken angeht, das kann ich nicht mal eben hier zum Besten geben. Das ist Teil, der für mich beim Schreiben etwas Neues war, eine Neue Erfahrung. Ich finde das einen sehr beeindruckenden Teil in dem Buch. Ich kann ja mal versuchen, das kurz und knapp zu erklären, weiß aber nicht, ob ich das heute noch schaffe.
Nochmal zum Ego, das meint, überall mitreden zu können. Wenn du etwas erfährst, in dir, das dich von einer Krankheit befreit, vor dem Zusammenbruch bewahrt oder noch schlimmeres verhindert, ist dein Ego dann so groß, dass du es für dich behälst? Oder denkst du darüber nach, das vielleicht anderen Menschen mitzuteilen, die ähnliche Probleme haben und eben das gebrauchen könnten, was dir geholfen hat? Ich rede lieber darüber, auch wenn ich kritisiert werde, anstatt zuzusehen.
In diesem Sinne Lieben Gruß Frank
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
Zu allererst betreibst du hier im Namen deines Ego sehr viel Eigenwerbung und der schon oft geschriebene Satz, dass du es nur für die anderen tust, ändert daran auch nichts. Schreib mal was zu deinem persönlichen "neuem Denken"
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Erst wird darum gebeten, dass ich über mich etwas erzählen soll, dann mache ich das und werde daraufhin angemacht, dass ich im Namen meines Egos sehr viel Eigenwerbung mache? Denkst du eigentlich auch darüber nach, was du da schreibst? Ich darf also nichts von mir erzählen und auch nicht, warum ich etwas mache? Für Andere etwas zu tun ist auch nicht gut... was möchtest du denn dann? Dass ich "Ja, Danke, Amen" sage zu deiner Meinung und keine eigene Meinung habe? Ist es das?
Und was glaubst du, wessen "neues Denken" es ist, wenn ich -wie ich geschrieben habe- darüber etwas schreibe? Das von meinem Nachbarn? Frau Bratbeckers? ... wessen soll es sein, wenn nicht meins?
Lieben Gruß Frank
"Von frühester Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch: Man nehme ernst, nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch." [Heinz Erhardt]
Der Begriff "Neues Denken", so wie er auch auf deiner Netzseite dargestellt wird, beeinhaltet einen universalen Anspruch. Mir fehlt da etwas die Einsicht der eigenen Beschränktheit.
Du wirkst auf mich halt wie jemand, der im spirituellen Bereich das Rad neu erfinden will und gar nicht merkt, das sein Wagen damit fährt. Auch ist mir dein Anspruch überall mitreden zu können einfach suspekt. Manche brauchen Jahre um sich in einen der Bereiche einzeln einzuarbeiten, die du alle abdecken willst. Das macht schon einen selbstgefälligen und egomanischen Eindruck, aber auch einen orientierungslosen.
Aber vielleicht wirst du auch noch konkreter - in dem anderen Thema fehlt mir allerdings einiges an Einsicht.
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