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...gelebte Spiritualität und gelebte Liebe


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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 504 mal aufgerufen
 Erfahrungen des SEINS
Henry Offline

Aktives Mitglied


Beiträge: 94

14.09.2007 14:16
Die Macht der Gedanken Antworten

Hmm, wusste nicht, wo ich es hinstellen sollte, da es zu vielen Themen hier passt. Deshalb einen neuen Thread. Ich weiß, das diese geschriebenen Erfahrungen dem Einen oder Anderen bei der Beantwortung SEINer Fragen eine Hilfe ist.

Die Macht der Gedanken
Jeder Gedanke, den jeder einzelne von uns hat, jederzeit, bewirkt eine schöpferische Veränderung in seinem Leben und geht gleichzeitig in das Kollektivbewusstsein ein und verändert dort die von der Menschheit in ihrer Gesamtheit wahrgenommene Realität.

Leider wissen die meisten Menschen nicht, dass sie genau dieses auslösen, wann immer sie denken.

Habt ihr zum Beispiel jemals


-gehofft, eine Situation würde sich bessern?
-gewünscht, ihr wäret gesünder?
-gewollt, glücklich zu sein?
-mehr Geld gebraucht?
-versucht, ein Problem zu lösen?
Das Problem ist, dass ihr dabei möglicherweise nicht erkannt habt, dass ihr hiermit die Erfahrungen von Hoffen, Wünschen, Wollen, Brauchen und Versuchen in eurer Leben ruft, und diese Erfahrungen sind genau das Gegenteil von dem, was ihr eigentlich wünscht oder erwartet.

Wenn jemand beispielsweise sagt: "Ich wünschte, ich hätte mehr Geld!", dann gewährt ihm die Universelle Schöpferische Lichtenergie, die ihn als Co-Schöpfer erkennt, diese Erfahrung, in dem sie das Geld zuverlässig aus seinem Leben entfernt, um ihm die Erfahrung zu gewähren, zu "wünschen, mehr Geld zu haben."

Das kleine Co-Schöpfer-Kind in Somalia denkt möglicherweise "Alles, was ich will, ist etwas zu essen". Die Erfahrung "Essen" ist nicht das, was es bekommen wird, denn es hat nicht "Essen" geordert, sondern vielmehr die Erfahrung, "Essen zu wollen".

Ein Schöpfer "versucht" niemals zu kreieren, er kreiert einfach.

Denkt an etwas, was ihr richtig gut könnt und stellt euch vor, jemand kommt und bittet euch, es nochmal zu tun. "Versucht" ihr es dann zu tun oder tut ihr es einfach?

Wieviele der Milliarden Menschen auf Erden binden wohl täglich hoffen, wünschen, wollen, brauchen und versuchen in den schöpferischen Gedankenprozess ein?

Was die meisten Menschen nicht realisieren, ist, dass ihre schöpferischen Gedanken ihnen tatsächlich gewährt werden und das ist der Grund, warum unsere Erde und die Menschheit heutzutage in dieser Patsche sitzt. Wir haben unwissentlich diese Umstände angeordnet und diese Erfahrungen wurden uns gewährt.
Die eigene Realität erschaffen


Wer sich schon länger mit Spritualität oder Esoterik beschäftigt, wird sicher schon jemandem begegnet sein, der ihm erzählt hat, dass man seine eigene Realität selbst erschafft.
Und sicher hat er das auch schon mal genau dann gehört, als er es am wenigsten hören wollte. Ärgerlich, oder?

Das Interessante daran ist, dass die Person, die euch diese Wahrheit verkündet, sich in den meisten Fällen der Signifikanz ihrer Aussage gar nicht bewusst ist.

Versetzt euch einmal in eine Situation, die euch gar nicht gefällt. Wäre es möglich, dass euer Gedankenprozess in etwa so aussieht, als das ihr "wollt, dass diese Situation aufhört"?

Wieder das gleiche Problem:

Wieder habt ihr eine Erfahrung des "Wollens" angeordnet. An diesem Punkt bleibt die Situation entweder unverändert oder verschlechtert sich, denn ihr habt sie in eure eigene Realität hinkreiert.

Ihr solltet anordnen, was ihr seid, nicht was ihr zu sein wollt.

Wenn ihr in einer Situation seid, die euch nicht gefällt, dann denkt nochmal genau darüber nach - und verändert die Situation!
Hals über Kopf schöpfen - und zurück


In der heutigen Zeit schöpfen die meisten Menschen Hals über Kopf und zurück.

Zum Beispiel gehen wir arbeiten, um Geld zu verdienen, um uns dann von dem Geld Dinge zu finanzieren, die uns glücklich machen.

Bis zu diesem letzten Schritt bekommt die Universelle Schöpferische Lichtenergie überhaupt nicht mit, dass das, was wir da tun, dazu dient, ein Glücksgefühl zu erzeugen.

Hätten wir die Erfahrung des "Glücklichseins" sofort zu Anfang angeordnet, dann wäre das Arbeiten-gehen zum Geldverdienen gar nicht nötig gewesen, um in den Zustand des "Glücklichseins" hineinzukommen.

Das Leben ist ein Schöpfungsprozess. Wenn euch also nicht gefällt, was ihr geschaffen habt, denkt nocheinmal darüber nach.
Ein bedeutender Moment & der Gedankenprozess


Denkt einmal an irgendein bedeutsames Erlebnis in eurem Leben, egal ob positiv oder negativ.

Überlegt bitte, ob das, was letztendlich bei diesem Erlebnis herauskam, sich zuvor oder während dieser Erfahrungen in eurem Gedankenprozess abgespielt hat.

Ihr werdet sicher feststellen, dass sich das Ergebnis letztendlich so zugetragen hat, weil ihr es in eure Realität hineingedacht habt.

Wenn ihr euch entschlossen habt, eine bestimmte Erfahrung zu machen, dann "wollt" sie nicht machen, "macht" sie einfach.
Wie man positiv kreiert


Die beiden machtvollsten Kommandos eines Co-Schöpfers sind:

"Ich bin!" und "Ich ordne an!"

Behaltet im Hinterkopf, dass es nicht möglich ist, seinem eigenem Geist eine Lüge zu erzählen.

Beispiel: Wenn du kein wohlhabender Mensch bist, dann ist ein Kommando "Ich bin ein reicher Mensch" nicht effektiv und unwirksam, denn dein Verstand weiß, dass die Erfahrung, reich zu sein, derzeit kein Bestandteil deiner Realität ist.

Das "Ich bin"-Kommando bietet sich immer dann an, wenn man gerade in einer positiven Situation ist und man beschließt, dass diese Situation weiter anhalten soll.

Das "Ich ordne an"-Kommando wird immer dann genutzt, wenn man eine neue Situation in seiner Realität hineinzuschöpfen gedenkt.

Um sich z.B. Geld in sein Leben zu ordern, könnte man folgendes nutzen:

"Ich ordne an, dass jetzt Geld in mein Leben kommt", denn "Ich bin clever!", "Ich bin gut in meinem Job!", "Ich bin ein verantwortungsvoller Mensch", "Ich bin in der Lage, gut mit Geld umzugehen."
Den Zeitrahmen schaffen


Ein erfolgreicher, eindeutiger Schöpfungsprozesses erfordert von uns u.a. auch das Gewahrsein über den genauen Zeitraum, in dem die neue Erfahrung in unser Leben treten soll.

Formulierungen wie


wird sein
wird kommen
Im Laufe der Zeit
eines Tages
in naher Zukunft
bald
später
wenn es soweit ist
wenn es so bestimmt ist
führen alle dazu, dass es "niemals" passiert, weil der Zeitpunkt, an dem die Erfahrung sich manifestiert, in einer "open end"-Spanne liegt. Der Zeitrahmen einer Erfahrung ist geknüpft an die Definition, die gewählt wird, wenn die Erfahrung in die Realität gerufen wird.

Wenn ich z.B. sage: "Ich werde ein erfolgreiches Unternehmen gründen", dann wird dies tatsächlich keinen Erfolg bringen, weil ich mir eine Realität erschaffe, in der ich es immer wieder nur tun "werde".

Was ist so falsch an dem einfachen, aber mächtigem Wort "Jetzt!"?

Man kann auch exakte Zeitangaben oder Daten schaffen:

Z.B. "Mein Produkt wird sich bis zum 31.12.2005 100.000 mal verkauft haben" "Am 30.06.2006 wird mein Unternehmen über 50 Mitarbeiter haben", etc.

Ihr entscheidet in jedem Moment selbst, wer ihr seid. Es gibt keine Grenzen dafür, was ihr sein oder werden könnt. Alle Materie ist materialisierte Energie. Ihr seid reine Energie, gefangen in einem Körper. Der Körper ist das größte Handicap, mit dem eurer Geist umgehen muss.

Berühmte Wissenschaftler wie Einstein haben herausgefunden, dass Energie unzerstörbar ist und aus diesem Grunde ist die menschliche Seele, der Geist, unzerstörbar und unsterblich.
Glauben und Wissen


Es ist wichtig, den genauen Unterschied zwischen "glauben" und "wissen" zu erkennen.

Genau genommen müsst ihr verstehen, dass diese beiden Worte eigentlich das Gegenteil bedeuten. Wenn man "glaubt", dass etwas wahr ist, dann tut man dies aus dem Grunde, weil man nicht "weiss" ob es wahr ist. Andersherum: Wenn man "weiss", dass etwas wahr ist, braucht man sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob man es "glauben" soll oder nicht.

Betrachtet einmal die Formulierung "Er hat einen festen Glauben". Warum wird - wann immer wir über Religionen sprechen - immer vom "Glauben" gesprochen? Habt ihr schon einmal erlebt, dass euch einer fragt: "Welcher Wissensgemeinschaft gehörst du an?" oder "Was ist dein religiöses Wissen?".

Ja, genau! Wir sind einmal mehr von der Dunklen Seite in eine Falle gelockt worden, die uns in eine Situation führte, in der wir den "Glauben" als unser höchstes Gut betrachten, statt unser "Wissen", und damit hält man uns von unseren großartigen Fähigkeiten fern.

Wir sind alle Co-Schöpfer der bedingungslosen Liebe, in der Lage, jede Erfahrung in die Realität zu manifestieren, mit der Kraft unserer Gedanken.

Nichts von all dem zuvor Gesagten wird funktionieren, wenn ihr "glaubt", dass eure schöpferische Gedankenkraft funktioniert, sie wird nur funktionieren, wenn ihr "wisst", dass sie funktioniert.

Glauben bedeutet, die Wahrheit eines anderen zu akzeptieren.
Wissen ist eure eigene Schöpfung.
Abschlusshinweise

Nun ist die Aussage "glaubt nicht, sondern wisst" natürlich leicht dahingesagt, denn die meisten Menschen glauben ja nicht einmal, dass das, was ich hier beschrieben habe, tatsächlich so ist

Es liegt in der Natur der Sache und des Menschen, dass er - wenn er sich mit neuen Erkenntnissen beschäftigt - zunächst einmal den Weg der kleinen Schritte geht, d.h. zunächst mal an Kleinigkeiten ausprobiert, ob das denn wohl alles so hinkommen mag.

Und dagegen ist auch nichts zu sagen, insofern experimentiert ruhig zunächst mit kleinen Co-Kreationen, dadurch stärkt ihr das Vertrauen in eure Fähigkeiten.

Niemals, unter keinen Umständen, solltet ihr schöpfen, um Nachteile oder negative Effekte für andere zu erzielen, denn damit füllt ihr den Äther mit negativen Energien und leistet einen Beitrag dazu, dass das Kollektivbewusstsein der Menscheit sich um eine kleine Nuance verdunkelt, was sich schließlich auch nur negativ auf die Gesamtsituation auf diesem Planeten auswirken wird.

Bedenkt bei eurer Schöpfungsarbeit, stets den freien Willen anderer Lebewesen zu achten. Versucht nicht, anderen eure Ansichten an den Hals zu kreieren, auch wenn ihr dies in noch so guter Absicht tut. Es widerspricht dem freien Willen, sich z.b. einen Mitmenschen als Beziehungspartner heranzuziehen, auch ist es nicht in Ordnung, für jemanden einen Heilungs- oder Genesungsprozess zu kreieren, zu dem dieser nicht ausdrücklich seine Einwilligung gegeben und um eure Hilfe gebeten hat.

Solcherlei Schöpfungsansätze sind zum Scheitern verurteilt.

________________________________________________
"Der Wissende redet nicht. Der Redende weiß nicht". Lao Tse

123dabei ( Gast )
Beiträge:

14.09.2007 15:39
#2 RE: Die Macht der Gedanken Antworten
hmmmh ....
Shaolin Mantis Offline

Hyperaktives Mitglied


Beiträge: 456

14.09.2007 16:26
#3 RE: Die Macht der Gedanken Antworten

Super Beitrag Henry!

Vielen Dank für die bereitstellung Deines Wissens!

Als ich verstanden habe wie dieses "richtig Denken" funktioniert, hat sich in meinem Leben einiges geändert.
Früher habe ich gewünscht und gehofft, jetzt mach ich mir einfach keine Sorgen mehr.

Ich bin dankbar. Das ist alles was ich in meinen Gebeten vortrage.
Wenn ich bemerke das sich negative Gedanken in mir abspielen (z.b. Sorgen oder Wünsche) kann ich sie sofort
abstellen! Ich bin dann einfach nur dankbar das ich es überhaupt bemerkt habe, und schon ist alles negative
ins positive gewandelt.

Ich habe einmal etwas über den Weltfrieden gelesen. Jeder wünscht sich Frieden (ausser natürlich die Menschen die mit Krieg ihr Geld verdienen). Warum kann es dann Krieg geben?
So viele können es ja nicht sein, die damit ihr Geld verdienen?
Es liegt an dem Wunsch selbst. Der Wunsch nach Frieden schafft Krieg.
Nicht auf den Gedanken kommen sich Krieg zu wünschen!
Versucht doch erstmal DANKBAR dafür zu sein, das bei uns Frieden IST!!!

Warum schafft der Wunsch immer das Gegenteil?

Denk an das schöne und Du schaffst das hässliche.
Denk an das hässliche und Du ziehst es in Dein Leben.
Was jetzt?
Da dürfte man ja garnicht mehr denken?!

Ich bin dankbar für das schöne, weil es IST.
Ich bin dankbar für das hässliche, weil es IST!

So manche werden mich jetzt vielleicht für verrückt erklären..
Wie kann man dankbar dafür sein, das es Krieg, Leid, Krankheit usw gibt?!

Ganz einfach! Wenn es nur Gutes geben würde, wären wir nie auf den Gedanken gekommen dankbar zu sein,
uns an dem guten zu freuen.
Das Leben wäre so langweilig, das wir alle vor langeweile sterben würden.

Also vergess deine Wünsche, und sei erstmal dankbar dafür, das es das was du wünschst überhaupt gibt!
Wenn du das dann zu deinem "standard-denkvorgang" gemacht hast, wirst du feststellen das alles
wie von allein auf dich zukommt.

Ich habe das als ergänzung zu Henrys Text geschrieben.
Ich würde mich freuen, wenn eine übereinstimmung unserer Erfahrungen zu weiteren Erkenntnissen führt.


Sonnige Grüsse

Shaolin Mantis

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Konfuzius: "Wer die anderen kennt ist weise, doch wer sich selbst kennt ist erleuchtet!"
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Marjul Offline

Sehr aktives Mitglied


Beiträge: 121

14.09.2007 23:00
#4 RE: Die Macht der Gedanken Antworten

DIE MACHT

Ich schaffe.
Ich forme.
Ich gestalte.
Ich erhalte.
Ich verändere.
Ich schaffe neu.

DER WANDEL
Ich wandle. Ich werde. Ich komme. Ich weile. Ich gehe. Ich bin.

http://www.scribd.com/doc/6412062/Im-Sch...ng-von-Gedanken

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