... mein Name ist Christina. Ich habe Anfang diesen Jahres das schönste Geschenk meines Lebens bekommen - einen "Einblick" in´s Himmlische... Ich hab mich hier angemeldet um mich mit euch auszutauschen :)
Im Himmel gibt es bestimmt keine Wurzeln - wenn du Zwerg von Dwerk, oder Dwirk - also den „Schöpferischen„, „Wirkenden„, „Gestaltgebenden“ herleitest - dann ja.
Ich habe es mehr mit den Schwarzalben, als mit den Lichtalben.
Und was ist nun mit deinem Einblick nach oben?
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
hm - ich denk du willst deine Einblicke unter die Leute bringen? Kam dir nicht die gewünschte Begeisterung entgegen? Schade - würde mich wirklich interessieren - was es da oben so für besondere Einblicke gibt.
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Ich war ganz unerwartet plötzlich mehrere Tage in einem anderen Bewusstseinszustand. Es war etwas, was nicht mehr im Bereich des menschlichen Vertstandes ablief. Es war eher im Bereich von feinstofflichem Gefühl (daher ist es auch etwas schwierig zu beschreiben und wenn ich es tu kommt es dem wie es war nicht gleich, sondern es sind sowas wie wage Übersetzungen für den Verstand). Ich habe die Dinge (zum erstem Mal mein eigenes Wesen, die Wesen anderer Menschen, persönliche und globale Ereignisse und und und, was einem halt so im Alltag begegnet) in einer unbeschreiblichen Klarheit bis in die Essenz gefühlt und verstanden und das wiederum gekoppelt mit einem Leuchten vor meinem inneren Auge gemischt mit dem ständigen Gefühl von bedingungsloser Liebe. Ich hab gesehen, dass „alles eins ist“. Ich hatte keine Fragen mehr, ich hab mich mit allem verbunden gefühlt, ich fühlte mich als schwebe ich durch den Alltag, ich war permanent in extrem-intensiven Gefühlen, alles jedoch immer eingehüllt in einem tiefen Liebes-Geborgenheitgefühls. In den Nächten war es als ob lichte Wesen mir Verständnis für weitere viele Dinge einflößen, alle Botschaften in Licht verpackt. Ich war in einem Gefühl tiefster Zufriedenheit und Erfülltheit. Und bla... (Könnte noch abertausende weitere Wörter schreiben, all das würde es nicht wiedergeben. Es klingt erzählt ohnehin schon irgendwie platt wenn ich das so schreibe.) Jedenfalls war das unendlich schöner als Sex... :)
Und du, Menhir? Wie geht’s dir? Was hat dich in dieses Forum verschlagen? Was hast du bisher für Erfahrungen gemacht? Was fasziniert dich an Schwarzalben?
das ist lieb, danke. Dann fühl ich mich jetzt mal wie zuhause hier ;). Ich glaub ich verstehe was du meinst mit oben und unten gleich, habs auch selbst so erfahren. Ich hab Menhir mein Schlüsselerlebnis zu beschreiben versucht, da kannst du ja mal gucken. Und du? Was bewegt dich momentan und generell?
Für mich war es auf dem Ohne-Worte-Gebiet genauso, allerdings
- würde ich nicht von Verbundenheitsgefühl sprechen, weil es nichts gibt, wovon man je getrennt war - Man ist eins - würde ich nicht von Wesenheiten um mich herum sprechen, weil es nur das Eine gibt, das ungetrennt voneinander ist - also keine WesenheitEN mehr - würde ich nicht davon sprechen, dass es schöner als irgendetwas war, weil es keine Unterschiede mehr gab, mit denen man vergleicht und beur-TEILT - würde ich nicht das Wort Liebe verwenden, weil jeder dies anders definiert
Für mich war es auf dem Ohne-Worte-Gebiet genauso, allerdings
- würde ich nicht von Verbundenheitsgefühl sprechen, weil es nichts gibt, wovon man je getrennt war - Man ist eins - würde ich nicht von Wesenheiten um mich herum sprechen, weil es nur das Eine gibt, das ungetrennt voneinander ist - also keine WesenheitEN mehr - würde ich nicht davon sprechen, dass es schöner als irgendetwas war, weil es keine Unterschiede mehr gab, mit denen man vergleicht und beur-TEILT - würde ich nicht das Wort Liebe verwenden, weil jeder dies anders definiert
Liebe Grüsse
Shade
Hallo Shade,
von der Verbundenheit von Allem hatte ich vorher schon gehört, allerdings hatte ich das vor meinem Erlebnis selbst noch nicht direkt gespürt. Ich glaube auch, dass im Kern alles eins is, dennoch schließt das nicht aus, dass in dem Ganzen auch einzelne Wesenheiten existieren. Kommt halt immer drauf an von welchem Standpunkt aus man schaut. Für mich gibt es ohnehin unendlich viele Dimensionen und Ebenen im Unsiversum, da is nix aus-geschlossen, ich denke das sprengt auch unsere Vorstellungkraft. Das mit dem be-ur-teilen ist gut :) Im Alltag passiert es mir noch sehr oft, dass ich beurteile, und das obwohl ich es eigentlich garnicht möchte! Ach, diese ganzen Beschreibungen auf der ohne-Worte-Ebene sind für mich eh ungenau. Dennoch war es für mich pure Liebe. Wie hast du das ohne Worte Gebiet kennengelernt?
Auch ich verstehe es teilweise so, dass es immer davon abhängt, von welcher Ebene man etwas betrachtet, dennoch liegt es dann in meinem 'Wissen' dass weder ich noch andere Wesen existieren. Mir gefällt dazu Michael J. Roads Erklärung zur Identität sehr gut: Meine Identität ist All-Es, welches sich unter anderem in meiner Individualität manifestiert.
Ansonsten verstehe ich all dies ebenso wie es Mark Twain und auch Werner Ablass es erkären.
Auch denke ich nicht, dass die Pandimensionalität unsere Vorstellungskraft sprengt, nur lassen die wenigsten sich auf das Spiel ein. Unser Gehirn ist durchaus dazu fähig, wenn man es zulässt.
Ich habe die Ohne-Worte-Wahrnehmung auf zwei Weisen kennengelernt. Das eine Mal war auf einer schamanischen Reise, die ich gerade beenden wollte, als mir Gumaran begegnete, der meinte, dass ich noch nicht fertig sei. Er zeigte auf eine Wendeltreppe mitten in einer Wüste, die ich hinaufstieg. Dort begegnete ich einem 'Lichtwesen', das ich auch erst einmal als 'göttlich' definierte, bis ich davon erfasst wurde, und sich Stück für Stück alles auflöste, das ich definieren konnte. Erst waren es Worte, dann die Gefühle und es blieb einfach SEIN. Das zweite Mal war nach der Lektüre eines Buches. Ich wachte in der Nacht auf, und alles war absolut klar, es blieben keine Fragen mehr... inklusive der Essenz des Buches, das ich damit begriff ;-)
Ich definiere Liebe nicht, weil ich das Wort nicht dazu einsetzen kann, wozu es oftmals genutzt wird. Da jeder ein anderes Bild davon hat, was Liebe für ihn bedeutet, ist das Wort für mich bedeutungslos. Sie ist nichts, bloss ein menschliches Konstrukt, um irgendein Gefühl auf andere zu projizieren, um sich und seine Existenz rechtfertigen zu können.
Auf jedem Gebiet, mit dem ich mich befasst habe, dessen Umgang mir wohltut, ist es immer dasselbe Wort, das zutage kommt, wenn es um ein (for the lack of a better word - weil ein besseres Wort fehlt) 'höchstes Ziel' geht: Zu-Frieden-Heit
Was auf der Erde momentan wichtig zu tun ist? Hmmmmm... ich habe da eine Antwort, aber sie hat wenig mit tun zu tun... Zu verstehen, dass sich die Dinge erst ändern können, wenn wir begreifen, dass alles gut ist, so wie es ist.
Michael J. Roads Identitätserklärung seh ich auch als wahr an.
Wie sehen es denn Mark Twain und auch Werner Ablass?
Mit dem Vorstellungskraft sprengen meinte ich auch eher, dass man die vielen Dimensionen nicht mit dem Vertand fassen kann. Zumindest glaub ich, dass man das nicht mit dem Vertand erleben kann. Denn sobald wir denken sind wir nicht mehr bewusst im Moment, oder im Fluss oder wieauchimmer man es nennt (am besten rede ich garnicht mehr, denn es kommt mir vor wie ungenauer quatsch hahaha ;)).
Wow, das klingt toll, deine Ohne-Worte-Gebiets-Erkundungen :) Ich mache oft schamanische Trommelreisen. Da hatte ich auch schon tolle Erlebnisse. Und welches Buch war es, dessen Inhalt sich dir "gefühlt eröffnete"?
Das mit dem Wort Liebe klingt mir etwas Verstandphilosophisch. Ich meine es zu benennen und darüber zu sprechen ist natürlich etwas anderes als soetwas zu fühlen. Für mich ist es zum Beispiel alles, ein Urgefühl von absolutem Frieden, Freude, Volkommenheit in einem. Alle Worte sind für mich nur ein Konstrukt, ein Versuch etwas zu beschreiben, z.B. Aber weil man der Essenz damit nicht nahe kommt, sollen wir daher nicht mehr sprechen. Wir unterhalten uns doch gerade... Verstehst du was ich meine?
Zufreidenheit, ja, das ist gut. Das ist für mich auch Liebe. Zufrieden zu sein ist für mich den Moment zu lieben, im Moment in Frieden mit allem zu sein, nicht zu denken, zu fühlen.
Hallo Christina,
Auch ich verstehe es teilweise so, dass es immer davon abhängt, von welcher Ebene man etwas betrachtet, dennoch liegt es dann in meinem 'Wissen' dass weder ich noch andere Wesen existieren. Mir gefällt dazu Michael J. Roads Erklärung zur Identität sehr gut: Meine Identität ist All-Es, welches sich unter anderem in meiner Individualität manifestiert.
Ansonsten verstehe ich all dies ebenso wie es Mark Twain und auch Werner Ablass es erkären.
Ich denke zu wissen (obwohl ich auch denke das ich nix wirklich weiß), das alles gut ist wie es ist. Aber ich persönlich kann es noch nicht so leben. Kannst du das? Ich setze mich im Alltag noch oft in meine Ego-Verstands-Opferhöhle anstatt Verantwortung zu übernehmen. Dabei möchte ich nix lieber als im Fluss sein, ständig im Bewusstsein mit allem eins zu sein leben-im menschlichen Körper. Im Grunde genommen ist ja auch alles gut, dennoch, auf der irisch-menschlich-Verstandmäßigen Ebene leiden viele Menschen. Auch Tiere und die Natur. Und das ist ganzheitlich gut, weil es Entwicklung zulässt z.B. Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen fühlen wie gut alles ist. Dann hätten wir das Paradies. Ich bin irgendwie nicht komplett glücklich wenn es als Mensch mir so geht, aber anderen nicht. Nur ist es halt der freie Wille eines jeden tiefer zu gehen oder halt nicht. Sind ja vielleicht auch alles individuelle Erfahrungen, die vielleicht nötig sind. Aber wer weiß das schon ;) Was sagst du dazu?
Liebe Grüße Andererseits
Auch denke ich nicht, dass die Pandimensionalität unsere Vorstellungskraft sprengt, nur lassen die wenigsten sich auf das Spiel ein. Unser Gehirn ist durchaus dazu fähig, wenn man es zulässt.
Ich habe die Ohne-Worte-Wahrnehmung auf zwei Weisen kennengelernt. Das eine Mal war auf einer schamanischen Reise, die ich gerade beenden wollte, als mir Gumaran begegnete, der meinte, dass ich noch nicht fertig sei. Er zeigte auf eine Wendeltreppe mitten in einer Wüste, die ich hinaufstieg. Dort begegnete ich einem 'Lichtwesen', das ich auch erst einmal als 'göttlich' definierte, bis ich davon erfasst wurde, und sich Stück für Stück alles auflöste, das ich definieren konnte. Erst waren es Worte, dann die Gefühle und es blieb einfach SEIN. Das zweite Mal war nach der Lektüre eines Buches. Ich wachte in der Nacht auf, und alles war absolut klar, es blieben keine Fragen mehr... inklusive der Essenz des Buches, das ich damit begriff ;-)
Ich definiere Liebe nicht, weil ich das Wort nicht dazu einsetzen kann, wozu es oftmals genutzt wird. Da jeder ein anderes Bild davon hat, was Liebe für ihn bedeutet, ist das Wort für mich bedeutungslos. Sie ist nichts, bloss ein menschliches Konstrukt, um irgendein Gefühl auf andere zu projizieren, um sich und seine Existenz rechtfertigen zu können.
Auf jedem Gebiet, mit dem ich mich befasst habe, dessen Umgang mir wohltut, ist es immer dasselbe Wort, das zutage kommt, wenn es um ein (for the lack of a better word - weil ein besseres Wort fehlt) 'höchstes Ziel' geht: Zu-Frieden-Heit
Was auf der Erde momentan wichtig zu tun ist? Hmmmmm... ich habe da eine Antwort, aber sie hat wenig mit tun zu tun... Zu verstehen, dass sich die Dinge erst ändern können, wenn wir begreifen, dass alles gut ist, so wie es ist.