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...gelebte Spiritualität und gelebte Liebe


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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 459 mal aufgerufen
 Neu im Forum?
Fee Offline

Zaungast

Beiträge: 1

04.01.2012 12:25
Ich bin neu hier:) Antworten

Hallo ihr Lieben ,
wärend ich zuhause an mein Laptob saß und etwas geschrieben hatte, weil es mir gerade so eingefallen ist!
Kam mir in den Sinn mich bei so einen Forum wie diesen anzumelden und euch einmal um eure Meinung zu fragen,was ihr von dem haltet was ich geschrieben habe, hierbei meine ich jedoch nicht von der Textgestalltung sondern von Inhaltlichen ob ihr das vielleicht genauso seht Ich hoffe ihr könnt mir Helfen
Liebe Grüße
Fee

Der Text(ist relativ lang) :

Ich weiß das viele nichte an Schicksal glauben, dennoch glaube ich daran! Ich glaube das alles was in unserem Leben passiert vorprogrammiert ist, jede Begegnung, jeder Ärger und jeder Unfall. Aus alles was wir erleben sollen wir lernen, wir sollen lernen stark zu sein oder auch Selbstliebe.Und damit meine ich nicht,dass lernen wie Vokabeln oder Mathematik, nein ich meine etwas was viel Tiefer geht etwas was man fast nicht beschreiben kann. Ich denke jeder Moment bei dem wir dachten,hier geht es nicht weiter, genau der wird uns vorran bringen nur die schmerzhafte Erfahrung lässt uns meist erst begreifen was wir falsch gemacht haben und was wir ändern müssen. Sie haben sicherlich alle schoneinmal erlebt, dass sie vor lauter weinen dachten sie bekommen keine Luft mehr, sie dachten wahrscheinlich hier wird es nicht weiter gehn, es wird niemals aufhören. Doch genau in diesen Momenten merken wir erst wie blöd es ist wegen etwas zu weinen was den anderen vielleicht garnicht interessiert. Oftmals sagen wir uns genau ins diesem Moment ,,nun ist schluss damit,, und auf einer komischen art und weise ist es das auch. Ich glaube das wir Menschen uns zu viel Kopf darum machen was schlecht ist und zu wenig das positive sehen. Wenn sie mal überlegen was ihnen an ihren Partnern oder besten Freunden am besten gefällt,dann werden ihnen sicherlich 2 oder 3 Dinge einfallen aber wenn sie dann als vergleich überlegen was schlecht an ihnen ist werden ihnen 6 Dinge oder auch viel mehr einfallen. Die Menschen haben ihren Blickwinkel falsch gesetzt, sie kämpfen, betrügen, lügen und verletzen andere nur um dass zu erreichen was sie erreichen wollen, ja sie würden sogar eine Person die sie am meisten lieben eher aufgeben als schwäche oder angst zu zeigen. Doch was ist schlimm an Angst? Warum denken Menschen schwächen oder Ängeste zu haben sei eine Schande? Jeder Mensch auf Erden hat Ängste, doch keiner Redet über sie. Wenn es um gute Dinge jedoch geht können sie nicht genug darüber sprechen, sie werden alles loswerden um andere Menschen zu beeindrucken um besser zu sein. Doch was ist mit den Ängsten wieso spricht keiner Über sie? Wieso muss man in Notsituationen erst zu anonymen Gruppen gehen, weil man Angst hat andere würden schlecht über einen denken. Ich weiß es mag etwas absurt klingen doch wir alle kamen alleine auf dieser Welt, wurden dann von unseren Eltern ins leben getragen, sie haben uns versucht Flügel zu verleihen um dann unser Leben alleine weiter zu gehen. Manchmal taten sie dies sanft und mit viel liebe aber auch mit schmerz und boshaftigkeit. Doch auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht erkennen, werden wir später merken, dass die Momente in denen unsere Eltern uns tierisch genervt haben oder vielleicht auch sehr verletzte, uns erst zu den Menschen gemacht haben der wir heute sind. Jeder denkt bei Erlebten nur an das schlechte zurück keiner würde sagen , naja vielleicht musste ich von dieser Schule geschmissen werden um zu lernen das ich mehr für meine Sachen tun muss. Nein,jeder würde sagen ,diese Schule mochte mich nicht und hat einfach nur ihre Macht ausgenutzt. Sicherlich mag es so gewesen sein, sicher musste man kämpfen um dann wieder hoch zu kommen. Dennoch glaube ich das diese Menschen es nicht machten um einen zu verletzten, nein sie machten es um unsere Seele wieder den Schubs in die Richtige richtung zu bringen. Manchmal nimmt das Leben Wege,die in dem Moment keinen Sinn ergeben, wogegen wir uns mit allermacht wehren und wo wir einfach nichts verstehen, doch wenn wir ganz ehrlich zu uns sind werden wir irgendwann erkennen warum wir genau das Erleben mussten. Ich selber hatte einen schweren Autounfall bei dem ein Mensch den ich sehr mochte und leider noch nicht lange kannte gestorben ist. Ich lag mit gebrochenen Wirbeln und einen gebrochen Becken im Bett, konnte nicht aufstehen und los laufen, nicht dass tun was ich wollte. Ständig habe ich nur meine zeit damit verbracht zu denken ohman ist das schlimm, dass mir das passieren musste, mensch wieso ausgerechnet ich. Diese Gedanken waren jedoch falsch, denn aus allen Brüchen aus all den Schmerz und allen Erlebnissen habe ich gelernt. Meine Wirbel waren gebrochen, also mein Rückrad und genau das sollte ich aufbaun, ich sollte lernen mir nicht so ein Kopf darum zu machen was andere denken oder sagen könnten, ich sollte selbstbewusster werden. Auch das treffen auf den Tod, zu merken dass das leben irgendwann vorbei sein kann, hat mir gezeigt das es im leben nicht darum geht strickt den weg zu gehen, sich an alle Regeln zu halten, das Schuljahr immer zu schafen oder auch immer Stark zu sein. Nein es geht viel mehr darum zu sagen ich bin glücklich mit dem was ich tue, ich fühle mich wohl und vorallem es ist nicht schlimm vom weg abzukommen man muss nur einen neuen finden. Denn auch wenn über uns die ganze Welt zusammen bricht werden wir noch weiter gehen, auch dann werden wir merken es gibt nur vor und kein zurück. Auch wenn uns in den Momenten alles Falsch erscheint, wir denken nun ist es vorbei ,wir werden es nie schaffen,merken wir nicht das es vielleicht garnicht unser weg war. Vielleicht haben wir immer gedacht genau das ist mein weg aber garnicht gemerkt dass es dieser garnicht ist.

Shade Offline

Sehr aktives Mitglied

Beiträge: 105

16.01.2012 21:16
#2 RE: Ich bin neu hier:) Antworten

Hallo

Ich möchte mich kurz fassen, denn solche Texte ohne Absätze ermüden extremst, und dazu ist es nun doch zu spät am Abend um mich hindurchzuplagen

Logisch klingt für mich persönlich allerdings anders.
Wenn ALLES vorprogrammiert ist, dann AUCH, ob wir daraus lernen oder nicht!
Also kann sich jemand auf die faule Haut legen und sagen: DAs ist mein Schicksal.
Und so wird das Wort leider zu oft missbraucht

Liebe Grüsse

Shade

789# Offline

Neuling

Beiträge: 24

26.06.2012 21:34
#3 RE: Ich bin neu hier:) Antworten

dies ist ein erster versuch, den obigen text lesbarer zu gestalten und somit seine les-akzeptanz zu erhöhen, jedoch unauthorisiert und ohne gewähr.

Der Text (ist relativ lang) :

Ich weiß, dass viele nicht an Schicksal glauben, dennoch glaube ich daran! Ich glaube, dass alles was in unserem Leben passiert vorprogrammiert ist, jede Begegnung, jeder Ärger und jeder Unfall.

Aus alles was wir erleben, sollen wir lernen, wir sollen lernen stark zu sein oder auch Selbstliebe. Und damit meine ich nicht das lernen wie Vokabeln oder Mathematik, nein ich meine etwas was viel Tiefer geht, etwas was man fast nicht beschreiben kann.

Ich denke, jeder Moment, bei dem wir dachten, hier geht es nicht weiter, genau der wird uns voran bringen. nur die schmerzhafte Erfahrung lässt uns meist erst begreifen was wir falsch gemacht haben und was wir ändern müssen.

Sie haben sicherlich alle schon einmal erlebt, dass sie vor lauter weinen dachten, sie bekommen keine Luft mehr, sie dachten wahrscheinlich, hier wird es nicht weiter gehn, es wird niemals aufhören. Doch genau in diesen Momenten merken wir erst wie blöd es ist wegen etwas zu weinen was den anderen vielleicht gar nicht interessiert.
Oftmals sagen wir uns genau ins diesem Moment ,,nun ist schluss damit,, und auf einer komischen art und weise ist es das auch.

Ich glaube, dass wir Menschen uns zu viel Kopf darum machen, was schlecht ist und zu wenig das positive sehen.
Wenn sie mal überlegen, was ihnen an ihren Partnern oder besten Freunden am besten gefällt, dann werden ihnen sicherlich 2 oder 3 Dinge einfallen, aber wenn sie dann als vergleich überlegen, was schlecht an ihnen ist, werden ihnen 6 Dinge oder auch viel mehr einfallen.

Die Menschen haben ihren Blickwinkel falsch gesetzt, sie kämpfen, betrügen, lügen und verletzen andere nur um das zu erreichen was sie erreichen wollen, ja sie würden sogar eine Person die sie am meisten lieben eher aufgeben, als schwäche oder angst zu zeigen.

Doch was ist schlimm an Angst? Warum denken Menschen schwächen oder Ängeste zu haben sei eine Schande? Jeder Mensch auf Erden hat Ängste, doch keiner Redet über sie.
Wenn es um gute Dinge jedoch geht können sie nicht genug darüber sprechen, sie werden alles loswerden, um andere Menschen zu beeindrucken, um besser zu sein.

Doch was ist mit den Ängsten. wieso spricht keiner Über sie? Wieso muss man in Notsituationen erst zu anonymen Gruppen gehen, weil man Angst hat, andere würden schlecht über einen denken. Ich weiß, es mag etwas absurd klingen, doch wir alle kamen alleine auf dieser Welt, wurden dann von unseren Eltern ins leben getragen, sie haben uns versucht Flügel zu verleihen um dann unser Leben alleine weiter zu gehen. Manchmal taten sie dies sanft und mit viel liebe, aber auch mit schmerz und boshaftigkeit.

Doch auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht erkennen, werden wir später merken, dass die Momente in denen unsere Eltern uns tierisch genervt haben oder vielleicht auch sehr verletzten, uns erst zu den Menschen gemacht haben der wir heute sind. Jeder denkt bei Erlebten nur an das schlechte zurück, keiner würde sagen , naja vielleicht musste ich von dieser Schule geschmissen werden um zu lernen, dass ich mehr für meine Sachen tun muss. Nein, jeder würde sagen ,diese Schule mochte mich nicht und hat einfach nur ihre Macht ausgenutzt.

Sicherlich mag es so gewesen sein, sicher musste man kämpfen, um dann wieder hoch zu kommen. Dennoch glaube ich,dass diese Menschen es nicht machten, um einen zu verletzen, nein sie machten es, um unsere Seele wieder den Schubs in die Richtige richtung zu bringen.

Manchmal nimmt das Leben Wege, die in dem Moment keinen Sinn ergeben, wogegen wir uns mit allermacht wehren und wo wir einfach nichts verstehen, doch wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, werden wir irgendwann erkennen, warum wir genau das Erleben mussten. Ich selber hatte einen schweren Autounfall, bei dem ein Mensch, den ich sehr mochte und leider noch nicht lange kannte, gestorben ist. Ich lag mit gebrochenen Wirbeln und einen gebrochen Becken im Bett, konnte nicht aufstehen und los laufen, nicht das tun, was ich wollte. Ständig habe ich nur meine zeit damit verbracht zu denken ohman ist das schlimm, dass mir das passieren musste, mensch wieso ausgerechnet ich.

Diese Gedanken waren jedoch falsch, denn aus allen Brüchen aus all den Schmerz und allen Erlebnissen habe ich gelernt.
Meine Wirbel waren gebrochen, also mein Rückgrat und genau das sollte ich aufbauen, ich sollte lernen mir nicht so ein Kopf darum zu machen was andere denken oder sagen könnten, ich sollte selbstbewusster werden.

Auch das treffen auf den Tod, zu merken, dass das leben irgendwann vorbei sein kann, hat mir gezeigt, dass es im leben nicht darum geht strikt den weg zu gehen, sich an alle Regeln zu halten, das Schuljahr immer zu schaffen oder auch immer Stark zu sein.

Nein es geht viel mehr darum zu sagen ich bin glücklich mit dem was ich tue, ich fühle mich wohl und vorallem es ist nicht schlimm vom weg abzukommen, man muss nur einen neuen finden.
Denn auch wenn über uns die ganze Welt zusammen bricht, werden wir noch weiter gehen, auch dann werden wir merken es gibt nur vor und kein zurück.
Auch wenn uns in den Momenten alles Falsch erscheint, wir denken nun ist es vorbei , wir werden es nie schaffen, merken wir nicht, dass es vielleicht gar nicht unser weg war.
Vielleicht haben wir immer gedacht genau das ist mein weg, aber gar nicht gemerkt, dass es dieser gar nicht ist.
(text-ende)

Anmerkung:
ich beziehe mein tun auf folgende referenz:
"Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen." (Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr.)

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menhir Offline

Aktives Mitglied


Beiträge: 69

27.06.2012 11:16
#4 RE: Ich bin neu hier:) Antworten

Ich lese zuerst einmal einen Versuch, das persönlich erlebte Schicksal - deinen Unfall - emotional zu verarbeiten. Es sind deine Gefühle, deine Ängste und die Frage nach dem Sinn, um die du ringst.
(Das dachte ich beim ersten lesen - aber deine Einführung: „unautorisiert und ohne Gewähr“ scheint mir auf einen Fremdtext zu deuten, den du hier nur einstellst. Kannst du das bitte mal näher erläutern?)
Allerdings bleibt der Text bei dem Wahrnehmen der Sympome, er fragt nicht nach den Ursachen. Und hier würde ich Shade recht geben: Wenn alles vorprogrammiert ist, dann wäre auch die Reaktion auf den Unfall, samt Unfall, vorprogrammiert und Programme laufen nun mal nach ihren Gesetzen ab. Veränderungen bringen Fehler im Ablauf hervor, das System würde abstürzen. Somit wäre eine Hinterfragen nach dem Sinn des Programmablaufes eher zerstörend als hilfreich.
Kannst du dich zu etwas näher zu dem Begriff Schicksal äußern?

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Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen

menhir Offline

Aktives Mitglied


Beiträge: 69

27.06.2012 15:04
#5 RE: Ich bin neu hier:) Antworten

Ups - jetzt ist mir erst aufgefallen, dass ja Beitrag eins und drei von Verschieden stammnen.
Hallo Fee - dann ist der untere Absatz natürlich an dich gerichtet.

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