so sinngemäß stand dieser spruch von schoppenhauer auf einem plakat,es gibt viele menschen die sagen wenn es einen gott gibt warum lässt er dieses alles zu, nun da ich nicht Gott bin sondern trotz allem was es gibt auf der welt an ihn glaube kann ich diese frage nicht beantworten,
weiß nur das es die menschen sind die ein trümmerfeld hinterlassen und wir nicht Gott dafür verantwortlich machen können, er hat uns alles mitgegeben was wir brauchen zum leben was wir daraus machen liegt in unserer verantwotung,
Was hat der von dir zitierte Spruch mit deiner Meinung über die Menschen zu tun?
Wenn Schopenhauer so etwas gesagt hat, dann hatte er seine Idee, wie denn nun Gott zu sein hat Wenn du deine Meinung hast, dann hast du eine Idee, wie Gott zu sein hat
Obwohl ich nicht monotheistisch bin, möchte ich auf ein Zitat hinweisen, das aussagt, dass Gott erklärte, man solle sich von ihm kein Bild machen Warum also sprechen Leute davon, wie oder was Gott denn nun wie und warum tut, wenn man sich von ihm kein Bild machen soll?
wenn ich das richtig sehe, ist dein beitrag schon von spinnweben eingehüllt. aber 15 monate sind andererseits nicht lang, also versuch ich mich an einer antwort. das, was du so beschreibst, ist ein stolperstein für jeden rechtschaffenen menschen.
WIE KANN ES SEIN .. dass dieser gott der allumfassenden liebe so eine kaputte, leidvolle, grässliche welt zulässt bzw. letztendlich ge- und erschaffen hat? angehende theologen kennen dieses thema und werden darauf gedrillt und trainiert, heute würde man sagen .. gecoached, diese fragen alert und sanguinisch zu behandeln.
und am einfachsten ist natürlich zu sagen, .. du mensch, du selbst bist es .. und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann fühlt man seine innere sündhaftigkeit.
trotzdem .. so ganz zufrieden bin ich mit dieser antwort nicht, denn schliesslich gibt es das verursacherprinzip und der verursacher der schöpfung haftet nunmal dafür. jeder hundebesitzer wird in regress genommen, wenn rex, hasso oder waldi etwas anstellt. halterhaftung
ich schliesse mich dir an .. nun, da ich nicht Gott bin, .. kann ich diese frage nicht beantworten, aber was ich tun könnte, wäre, du schreibst es auch .. 1. gottesliebe 2a. selbstliebe 2b. nächstenliebe .. sieht irgendwie wie DIE lösung aus.
Da ich immer Parallelen suche, empfinde ich den Satz nicht so, wie du ihn erklärst, obwohl ich das durchaus verstehen kann.
Ich sehe diesen Satz als Parallele zu dessen, was über das Tao gesagt wird.
Gruss Shade
Das AT ist keine chinesische, sondern eine hebräische Schrift, und hier geht es um das „handgemachte Bild“, also um den „Götzen“ (nach Luther), um ein Anbetungsbild, so wie es die anderen (konurierenden) Religionen des Judentums besaßen. Den hebräischen Stammesgott mit dem Tao gleichzusetzen ist wohl sehr an den Haaren herbeigezogen und schöner süßliche Synkretismus. „Und alles ist eins, und alles ist heil und alles entspricht irgendwie einander...“ Das ist Wunschdenken, das die Realität nicht ernstnimmt und eben Kopfkino - ist ja dein Hobby.
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Das macht nur Sinn wenn es Paralellen sind - aber das chinesische Tao und der Bergesgott mit seiner Selbstüberschätzung, Haß auf andere Götter und seinen Anleitungen zum Töten und Vergewaltigen - so wie es das At beschreibt - sind gewiss keine Paralellen.
Und das entsprechende Gebot - um das es geht - ist auch kein Verweis auf einen unpersönlichen Gott, der dem Tao entsprechen würde
Halt die anderen nicht für dümmer als dich selbst
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Ich kann akzeptieren dass es für dich keinen Sinn macht, ich sehe die Beschreibung vom Tao wie von Gott (und ich rede nicht von der 'mutierten' Version, die aus der Religion entspringt, sondern von der ur-sprünglichen Version... 1.0 ;-) ) als Versuch der Menschen, die Wahrheit auf ihre Weise zu erklären.
Du darfst auch ruhig das entsprechende 'Gebot' (welches keines ist) als keinen Verweis betrachten.
„Du sollst dir kein Bildnis, noch irgendein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, noch des, was unten auf Erden, oder des was im Wasser, oder unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.“ (Exodus - 2.Mose - 20, 4.5) Das ist das zweite Gebot.
Es ist immer wieder schön, deine Unwissen und Selbstüberschätzung schwarz-weis zu lesen
------------------------------------------------------------------------------------------ Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen
Na du musst dich ja langweilen und wieder Frust schieben, dass du nach so langer Zeit versuchst, alten Kaffee und deinen inneren Konflikt wieder nach aussen aufzuwärmen
Hat dein Psychiater Urlaub? Ich kann dir gerne einen Termin bei mir vereinbaren