Die Aura, das menschliche Energiefeld ist die Manifestation der universalen Energie auf der menschlichen Ebene. Man kann es als Lichtkörper beschreiben, der den physischen Körper umgibt und durchdringt, und der eine spezifische Ausstrahlung besitzt. Dieses Energiefeld wird gewöhnlich “Aura” genannt. Die Aura ist der Teil des universalen Energiefeldes, der alle Objekte umgibt. Besonders interessiert uns der menschliche Körper. Aufgrund von Beobachtungen haben Auraforscher theorethische Modelle entwickelt, welche die Aura in verschiedene Schichten aufteilen. Diese Schichten werden manchmal Körper genannt, die sich schichtweise überlagern und durchdringen. Aufsteigend von innen nach außen besteht jeder folgende Körper aus einer feineren Substanz und hat “höhere” Schwingungungen.
Auf Grund der unterschiedlichen subjektiven Wahrnehmungen gibt es viele verschiedene Systeme zur Beschreibung der Aura. Alle unterteilen die Aura in Schichten und definieren diese nach Ort, Farbe, Helligkeit, Form, Dichte, Flüssigkeit und Funktion. Jede Schicht der Aura steht mit einem bestimmten Chakra in Verbindung, das heißt, die erste Schicht gehört zum ersten Chakra. Die zweite zum zweiten u.s.w. Die erste Schicht und das erste oder Wurzelchakra ( Muladhara-Chakra) sind dem physischen Funktionieren und der physischen Empfindung zugeordnet dem Empfinden von Schmerz und Lust. Es ist die Ebene er automatischen und autonomen Körperfunktion. Es hat eine rote Grundfarbe! Es steuert die Nebenniere, Wirbelsäule und die Nieren
Die zweite Schicht und das zweite oder Skral-Chakra (Sradhisthana-Chakra) werden allgemein dem emotionalen Aspekt des Menschen zugeordnet. Sie können als Vehikel unseres Gefühlslebens betrachtet werden Es hat eine orange Grundfarbe. Es steuert die Keimdrüsen und die Fortpflanzungsorgane.
Die dritte Schicht und das dritte oder Nabel-Chakra (Manipura-Chakra) gehören zum Intellekt und zwar in der Form des linearen Denkens. Es hat eine gelbe Grundfarbe. Es steuert die Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber, Gallenblase und Nervensystem.
Die vierte Schicht, zu der das vierte oder Herz-Chakras (Anahata-Chakra) gehört, ist die Ebene, auf der wir lieben und zwar nicht nur unsere Nächsten, sondern die gesamte Menschheit. In diesem Chakra findet die Umwandlung von Energie in Liebe statt. Es hat eine grüne Grundfarbe. Es steuert die Thymusdrüse, Herz, Blut, Vagus und den Kreislauf.
Zur fünften Ebene gehört der höhere Wille, der mit dem göttlichen Willen in Beziehung steht. Zum fünften oder Kehl-Chakra (Visuddha-Chakra) gehört die Kraft des Wortes, das Schaffen durch das Wort, aber auch das Zuhören und die Übernahme von Verantwortung für unser Handeln. Es hat eine himmelblaue Grundfarbe. Es steuert die Schilddrüse, Bronchien, Stimmbänder, Lungen, Speiseröhre.
Die sechste Ebene und das sechste oder Stirn-chakra (Ajna-Chakra), oft auch “Drittes Auge” genannt, sind der Ort der himmlischen Liebe. Es ist eine Liebe, die den Bereich der menschlichen Liebe überschreitet und alles Leben umfaßt. Sie äußert sich als liebevolle Pflege für alles was lebt. Sie erkennt alle Lebensformen als eine Manifestation Gottes. Es hat eine violette Grundfarbe. Es steuert die Hypophyse, das Zwischenhirn, linkes Auge, Ohren, Nase und Nervensystem.
Die siebte Schicht und das siebte oder Kronen-Chakra (Sahasrara-Chakra) sind die Ebene des höheren Bewußtseins. Die Ebene der Erkenntnis und Integration unserer spirituellen und körperlichen Verfassung als Mensch. Es hat eine weiße Grundfarbe. Es steuert die Zirbeldrüse, das Großhirn, rechtes Auge
Die Chakras des Aurakörpers haben drei Hauptfunktionen: 1. Vitalisierung jedes Aurakörpers und damit des physischen Körpers. 2. Entfaltung verschiedener Aspekte der Selbst- Bewußtheit. Jedes Chakra steht in Beziehung mit einer spezifischen psychischen Funktion. 3. Energieübertragung zwischen den verschiedenen Ebenen der Aura. Jede Auraschicht hat ihre eigenen, sieben Chakras in derselben Anordnung wie im phsischen Körper. Dies ist möglich, weil jede höhere Schicht eine höhere Schwingungsoktave darstellt.
In der östlichen esoterischen Literatur schreibt man jedem Chakra eine bestimmte Anzahl von Blütenblättern zu. Bei näherer Untersuchung erweisen sich diese Blütenblätter als kleine, sehr schnell rotierende Wirbel. Jeder Wirbel wandelt eine bestimmte Energieschwingung um.
Da die Chakras die Aufgabe haben, den Körper mit Lebensenergie zu versorgen, stehen sie in direktem Zusammenhang mit jeder Art von Erkrankung. Jedes Chakra gehört zu einer endokrinen Drüse und zu einem der Hauptnervenknoten.
Die Chakras absorbieren die universale primäre Energie, zerlegen Komponenten und leiten sie entlang der Nadis zum Nervensystem, den endokrinen Drüsen und dem Blut, um den Körper zu versorgen. Die psychodynamische Funktion der Chakras bezieht sich hauptsächlich auf die ersten drei Körper der Aura, die mit den physischen, mentalen und emotionalen Interaktionen auf der irdischen Ebene zu tun haben. Wenn zum Beispiel das Herz-Chakra gut funktioniert, dann ist man sehr liebesfähig. Ist das erste Chakra ganz gesund, hat man in der Regel einen starken Lebenswillen und steht mit beiden Beinen auf der Erde. Man ist fest im Leben verwurzelt. Wenn das sechste und das dritte Chakra gut arbeiten, ist man in der Lage, klar zu denken. Funktionieren diese beiden Chakras schlecht, dann neigt man zu gedanklicher Verwirrung.
Die Aura ist normalerweise für die psychischen Augen unsichtbar. Sensitive Menschen können in den abgedunkelten Räumen “Lichtränder” um Personen, Pflanzen, Tiere oder sogar Gegenstände herum wahrnehmen, die Bestandteil der Aura sind! Mit Hilfe von Hochfrequenzfeldern läßt sich dieses Phänomen auch fotografieren (die sog. Kirlianfotografie).
In der Aura kann man eine krankhafte Entwicklung bereits schon lange Zeit im Voraus erkennen. Es kann ein körperlich noch symptomfreier Mensch bereits eine belastete Aura haben, deren Unordnung sich erst später im Körper manifestiert.
Auch Energieverbindungen mit anderen Menschen können die Aura additiv belasten. Dabei kann es zu Gedanken- oder Gefühlsübertragungen kommen, die sogar so weit gehen, dass ein Mensch Probleme anderer in sich auskämpft. Gerade in helfenden und beratenden Berufen kann es manchmal sein, dass ein Klient beim Therapeuten ein Problem regelrecht abladen will. Dies hängt dann in Form von abgespaltener Astralsubstanz in der Aura des Therapeuten, der gut daran tut, diese Hinterlassenschaft an den Absender zurückzugeben.
Langzeit-Streß, Ärger, Elektrosmog, Geopathologische Störzonen, Erdstrahlen oder Wasseradern ziehen ebenfalls auf Dauer Energie ab und schädigen somit die Aura!
Deshalb ist es notwendig die Aura gezielt zu schützen und zu reinigen. Gezielter Auraschutz bedeutet, dass wir lernen müssen, auf feinste Signale unseres Unbewussten zu achten und dass wir auf unsere Intuition eingehen und sie nutzen. Unser Energiefeld nimmt weit mehr Informationen auf, als unsere bewusste, rationale Wahrnehmung dies kann. Deshalb müssen wir das Bild der gesunden Aura immer wieder aufbauen und stärken, und so das Unbewusste dazu anhalten, Gesundheit und Kraft anstatt Schwäche und Krankheit zu reproduzieren!
Deshalb sollten Sie Ihre Aura regelmässig stärken und reinigen!
Reinigungsvisualisierung
Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl und achten Sie wieder auf die gerade Wirbelsäule. Atmen Sie ruhig und tief und entspannen Sie sich dabei. Nun visualisieren Sie das Kronenchakra oder das Höhere Selbst als leuchtende, weisse Lichtkugel über Ihrem Kopf. Lassen Sie sich nun von einem silberhellen Lichtregen reinigen, der aus Ihrem Höheren Selbst hervorsprudelt und Ihre gesamte Aura prickelnd erfüllt und alles fortspült und auflöst, was Sie nicht brauchen können oder Ihnen schadet! Warten Sie bis der Lichtregen von selbst endet. Ihr Höheres Selbst weiss, wie lange Sie die Reinigung benötigen!
Danach sollten Sie sich in einer strahlenden, weissen Aura sehen. Fühlen Sie, wie kraftvoll und rein sie jetzt ist! Prägen Sie sich diese Empfindungen von Klarheit und Stärke tief ein und verlassen Sie dann das Bild in dem Bewusstsein, dass die Lichtkugel stets bei Ihnen ist und Sie sie jederzeit erneut um Reinigung ersuchen können.
Magnetisches Abstreichen
Stellen Sie sich aufrecht hin. Reiben Sie die Handflächen aneinander bis sie prickeln. Auf diese Weise sollen sie “magnetisch” werden und die unerwünschten Energien aus der Aura ziehen.
Fahren sie dann in etwa einer Handbreit Entfernung flächig über den Körper und alle Gliedmassen. Nach jedem Strich schütteln Sie die Hände mit einer ruckartigen Bewegung von sich, so als ob Sie anhaftenden Schmutz abschütteln wollen. Sie können diese Übung zweckmässiger Weise am offenen Fenster, vor der Toilette, einem Waschbecken oder einer mit Wasser gefüllten Schüssel durchführen. Schütteln Sie die Verschmutzungen zum Fenster hinaus, wo sie sich in alle Winde zerstreuen.
Räucherreinigung
Wenn Sie mehr ein praktischer, erdiger Charakter sind, wird Ihnen die Räucherreinigung besonders gut gefallen. Sie benötigen einige Hilfsmittel und Räucherstoffe und können sich dabei nach Herzenslust ein Ritual gestalten, was die Wirkung erheblich unterstützt.
Hier nun die technische Seite: Nehmen Sie eine feuerfeste Schale, in die Sie etwas Vogelsand schütten. Darauf legen Sie eine Räucherkohle in Tablettenform. Entzünden Sie die Kohle. Sie enthält Esbit und glüht rasch durch. Geben Sie eine Prise Vogelsand in die Mulde, um die Hitze etwas abzumildern, wenn die Kohle rot glüht. Zum Räuchern sei hier folgende Mischung vorgeschlagen:
Je 1/2 Teelöffel voll Salbei, Rosmarin und Lavendel 1 Teelöffel Weihrauchharz evtl. einpaar erbsengrosse Stücke Fichte- und Kiefernharz 5 Wachholderbeeren alles zusammen im Mörser gleichmäßig zerstoßen und in ein luftdichtes Gläschen abfüllen. Variation: Zusätzlich noch je 1/2 Teelöffel Fenchelsamen und Myrrhe.
Geben Sie eine Messerspitze davon auf die Kohle und stellen Sie das Gefäss zwischen Ihre Füsse. Lassen Sie den Rauch an sich emporsteigen und fächeln Sie ihn mit der Hand oder einer Feder in die Aura. Wenn die Prise verraucht ist geben Sie eine neu darauf.
Auch Gegenstände können auf diese Art und Weise geräuchert werden. Räucherungen halten relativ lange vor und sind sehr intensiv.
Erdung
Zuletzt noch eine sehr wichtige Übung. Seien Sie gut geerdet! Achten Sie auf den richtigen Bodenkontakt (Sowohl beim Schuhwerk wie im Denken!). Diese Übung können Sie jederzeit bei Streß- und Nervosität oder mangelnder Bodenständigkeit durchführen.
Stehen Sie aufrecht und gerade, Knie leicht angewinkelt. Heben Sie die Arme angewinkelt hoch in Schulterhöhe, so dass sich die Fingerspitzen vor der Brust begegnen. Atmen Sie tief ein. Stellen Sie sich nun vor, Sie würden einen Berg Schaumgummi, der vor Ihnen steht, mit der flachen Händen nach unten pressen. Atmen Sie dabei hörbar aus und lassen Sie gedanklich Ihre Energieüberschüsse durch die Hände und Fusssohlen in die Erde strömen. Wiederholen Sie dies einige Male, bis Sie spüren, dass es genug ist.
Zum Erden können Sie sich auch Wurzeln denken, mit denen Sie sich im Erdboden verwurzeln, wie ein Baum oder Sie konzentrieren sich im mental auf Ihr Steissbein, denn dies ist der Punkt, wo das Wurzelchakra ansetzt. All dies dient dazu, verstreute Energien wieder heranzuziehen und sich im Körper und im Jetzt neu zu verankern!
Kristallhelfer
Zu den besonderen Auraschützern gehört der schwarze Turmalin. Er besitzt die Fähigkeit, die Aura zu verdichten und zu schliessen. Sensitive Menschen empfinden ihr Energiefeld als kompakter und strahlender, wenn sie den Stein tragen. Auch scheint er negative Energien zu absorbieren, wie die Farbe schwarz ja auch alle anderen Farben absorbiert.
Weitere schützende Steine sind der Turmalinquarz, Türkis, Bergkristall, der gebänderte Achat und Serpentin der im Mittelalter bereits als alter Schutzstein gegen Krankheit und Verhexung geholfen haben soll, und Heliotrop wurde im Mittelalter ebenfalls als Heilstein benutzt.
Auch autogenes Trainung und alle Entspannungsübungen dienen zur Stärkung der Aura!
das ist ein sehr informativer Beitrag. .....Einer von jenen, die ich mir gesondert abspeichern und ausdrucken werde ....
Ich habe den u.a. Link verfolgt und auch diese "Anleitungen" gefunden:
Die größte Wirkung haben Deine Ideen,
wenn du sie ohne Deinen Verstand umsetzt. Der Verstand ist geprägt von Mustern, von Erfahrungen, von bisherigen gemachten Möglichkeiten. Deine Ideen brauchen Freiheit, Ungebundenheit, Schablonenzwanglosigkeit. Der Verstand kann Dir nur Richtlinien auflegen, die er von Deinen früheren Sinneseindrücken als Informationen trägt. Gibst Du aber Deinen Ideen unbeschriebene Blätter, werden Texte, Bilder, Weisheiten sichtbar werden, denen jede Zuordnung mangelt. Du erkennst nach und nach das Phänomen, dass in der Daseinsform des Jetzt-Lebens der Verstand lustlos wird, sich mit alten Regeln einzumischen. Dann unterstützt Dich Dein Verstand bei Deinen zeitlosen und universellen Ideen, die solange wirken, wie Du ihnen Aufmerksamkeit schenkst.
Streiche das „R“ von Revolution
Und das Wort, seine Bedeutung verändert sich in „Evolution“. Lange genug wurde probiert und wurden Versuche gestartet, was man mit Revolution alles erreichen kann. Es waren bewegende Ergebnisse. Bei der Evolution wirken Kräfte de Herzens. Eine andere Qualität macht sich breit und erschafft ein Energiefeld, in dem Ruhe, Fülle, Einigkeit, Freiheit, Einfachheit, wohlwollend Wirkkräfte, Gegenwart von liebevollen, himmlischen Wesen möglich ist. Die zwischenmenschliche Kommunikation ist automatisch auf einer liebenden, verständnisvollen, akzeptierenden, herzlichen brüderlich-schwesterlichen Ebene. „Evolution“ bedeutet Schritte in eine andere Bewusstseinsebene zu wagen, andere Zusammenhänge wahrzunehmen und bisherigen Dingen ihre illusionären Bedeutungen zu nehmen. Es ermöglicht die Schritte über die Schwelle in die neue Welt!
Lebe nicht nach Prinzipien, sondern nach Deinen Überzeugungen.
Deine Gedanken, Deine Einstellung sind die Bausteine Deines Energiefeldes und somit auch Deiner Erfahrungen, Deiner Ansichten und Betrachtungsweisen. Prinzipien sind abstrakte, logische, philosophische Feststellungen, Behauptungen und Aussagen, die durch Momentbegebenheiten, Augenblickgeschehnisse entstehen und dann oft festgefahren und als unbewegliche Behauptungen bleiben. Deine persönlichen Überzeugungen geschehen aus Deinem Lebensgefühl, aus der Mitte Deines Seins. Die Welt ist das, wofür Du, wofür jeder ganz individuell, sich hält. Willst Du Dein Leben ändern, dann achte auf Deine Gedanken und Deine Überzeugungen. Deine Gedankenströme sind die aktivsten Bausteine Deines Befindens, Deiner Verfassung und daraus formt sich Deine Betrachtungsweise.
Steige aus dem Ver-„such“-sprogramm aus.
Deine Seele wünscht sich zu wählen, zu erlauben, herein- und herauszulassen ohne Krampf, ohne Anstrengung, ohne Vorschriften, ohne Begrenzungen. Die Energie aus Deinem Herzen, Deinem Inneren fließt in Deine Aufmerksamkeit, zu Deiner Achtsamkeit, zu Deinem Lebensgefühl. Es stehen Dir uneingeschränkt in unendlicher Fülle Potentiale zur Verfügung. Vergiss das Analysieren. Verzichte auf das Kleingedruckte. Übersteige die Details. Die Gegenwärtigkeit, der Augenblick, die Spontaneität und die Synchronizität erlangt in jedem Moment, in jedem Jetzt die Schöpfungsfähigkeit aus dem universellen ALL-EINEN. Dur darfst! Du hast die Erlaubnis! Du hat die Fähigkeit „einfach“ aus der Kiste der verstandesmäßigen Dreidimensionalität auszusteigen und mit einer neuen bewussten „EIN“-fachheit und Klarheit zu SEIN.
Die Liebe Deines Herzens
braucht Raum, Freiheit, Grenzenlosigkeit. Sie stösst an Ecken und Kanten, wenn Unverzeihliches, Unerlöstes, alte Muster in Dir, ihr den Weg versperren. Schau in Dich. Wo hast Du Vergeltungsprogramme versteckt, wo sind noch unverziehene Programme mit Groll, Zorn, Missgunst und Vergeltungswunsch. Du verbrauchst sinnlose Energie, um diese alten emotionalen Eigenarten versteckt zu halten und als Rachemöglichkeit aufzubewahren. Wenn Du Dich bewusst dazu entschliesst aufzuräumen, loszulassen, wird Dir die Liebe Deines Herzens umgehend ein Gefühl der Fülle, des Reichtums, der Unbelastetheit, der Ungezwungenheit und Unabhängigkeit vermitteln. Erlaube dir SELBST die Göttliche Macht des Vergebnes, der Straflosigkeit, der Vergeltungsfreiheit, Deine Physis, Deine Ausstrahlung, Deine Gefühl und Deine Gedanken sind danach automatisch friedvoll und Dein Leben bewegt sich im Überfluss und Reichtum.
Erlaube Dir zu fühlen,
dass Du mit all Deiner Zartheit, Deiner Liebe, Deiner „Eigen“-Art in dieser Welt „WILL_KOMMEN“ bist. Du erschaffst Dir Deine Realität, Du entscheidest, was in Deine Welt einfliesst, was erblüht und Früchte trägt. Du bist mit bestimmten Vorhaben und Plänen hier hergekommen, um der Welt Deine „wundervollen“ Ideen zu bringen. Lass Dich nicht durch äussere, scheinbare Hindernisse aufhalten. Sperren und Blockaden sind Spiegel Deiner eigenen Ängste und Zweifel. Segne, erlöse und entlasse bewusst und mit vollem Einverstandensein alle Zweifel und Unsicherheiten. Die Saat, die zarten Pflanzen, die in dir ruhenden mitgebrachten Gaben wollen endlich wachsen, sich ausbreiten, ausdehnen und sichtbar werden. Du bist ein lebendiger Mitschöpfer und wir alle danken für Deinen Mut in die Kreativität zu gehen.
Wenn Du einen kurzen Moment Rückschau hältst,
dann wirst Du klar erkennen, dass Dein Leben, Deine Begegnungen, Deine Erfolge, Deine Erlebnisse, Deine Erfahrungen immer das Ergebnis Deines Denkens und fühlen waren. Diese Erkenntnis hilft Dir ab JETZT, bewusst und in voller Verantwortung Dein Dasein zu kreieren. Schule Deine Gedanken! Achte auf Deine Vorstellungen! Achte auf Deine Fiktionen! Achte auf Deine EIN-Bildungen! Die Energie der Gedanken ist die Schöpferkraft der Materie, der Wirklichkeit, Der Realität. Immer besser wirst du verstehen, dass Deine Gedanken Dir den Pfad vorbereiten und pflastern, auf dem Du gehen wirst! Durch lichtvolle, liebevolle, herzliche Gedanken gibst du den Christuskräften in Dir freie Bahn zu strömen und Deine Seele lacht und singt!
Die Farbe der Aura gibt Auskunft über den körperlich - seelisch - geistigen Gesundheitszustand des Menschen, denn man kann in der Aura die Energien seiner Gedanken und Gefühle und die der Aura anhaftenden Wesenheiten erkennen. In allen Dimensionen, die über der materiellen Ebene liegen, erscheinen die Qualitäten des Fühlens, Denkens und Handelns in Farben. An der Farbqualität erkennen die geistigen Wesenheiten den Entwicklungsstand eines Menschen. Daran wird er gemessen - nicht beurteilt, nicht verurteilt, nur gemessen. Vor jedem bedeutenden Entwicklungsschritt messen sehr hochstehende geistige Instanzen, die „12 Weisen“ und die „12 Richter“, den gegenwärtigen Stand des Menschen. Dabei wird das „Buch des Lebens“ dieses Menschen aufgeschlagen; es handelt sich hier um einen Einblick in die Farben seiner bisherigen Existenz. Jeder Mensch muss alle Phasen = Farben durchlaufen, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Die Reinheit der Farben lässt seinen Erfolg erkennen. Der Entwicklungsweg des Menschen bedeutet also gleichzeitig, die Farben seines Wesens zu reinigen und zu läutern, so dass er schließlich wieder zu seinem ursprünglich reinen Wesen zurückkehrt - um all seine in den Erdenleben gemachten Erfahrungen reicher.
Ich habe hier einmal die wichtigsten Farben und ihre Bedeutung zusammengetragen, also was die verschiedenen Farben aussagen und welche Werte sie in sich tragen. Dabei gibt es aber keine Wertung als solche, sondern jede Farbe ist ein Wert an sich. Welche Farben wir in unserer Aura haben, gibt aber Aufschluss über die Qualität unserer Gedanken und Gefühle - aber Vorsicht! Aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten sind die angegebenen Interpretationen nur als grobe Richtlinien zu verstehen. Die Farben sind über dem menschlichen Körper in ständiger Bewegung und durch die Bedingungen des täglichen Lebens einer ständigen Veränderung unterworfen. Das Farbenspiel unserer Aura ist also ständig wechselnd; jede Farbe kann auch nur kurzfristig und situationsbedingt auftreten, während unser eigentliches Wesen ganz anders sein kann. Es ist daher ratsam, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Jede Auradiagnose anhand der sichtbaren Farben kann also immer nur eine Momentaufnahme sein. Nur eine Beobachtung der Aura über eine längere Zeit hinweg könnte eine deutlichere Aussage treffen. Jede ernsthafte Analyse erfordert also mehrere Lesungen, die an veschiedenen Tagen zu verschiedenen Zeiten stattfinden sollten. Die 'Aura-Photographie' sagt über Euch also garnichts aus! Wenn Ihr die Aurafarben sehen könnt, hütet Euch also vor übereilten Aussagen über einen Menschen. Wertet nicht, urteilt nicht und beurteilt auch nicht - diese Eigenschaften lege man auf dem spirituellen Weg besser ab.
Ich persönlich gehe lieber danach, was sich mir vor dem inneren Auge zeigt, wenn ich darum bitte, über einen Menschen Aufschluss zu bekommen. Dann sehe ich die Aura mit ihren typischen Farben, nicht die Momentaufnahme.
Für jede Farbe gibt es eine positive = reine und eine negative = getrübte / unreine Qualität, die Aufschluss geben über das Charakterbild.
Rot Positiv: Ein helles und klares Rot steht für Aktivität, Tatkraft, Lebensfreude, Lebenskraft Negativ: Ärger, Zorn, Wut, Hass, Streitsucht, Bosheit, Böswilligkeit, Zerstörerisches, Neigung zu ätzendem Spott, Ironie, Hohn Kräftiges Rot: Energie, gute Anlagen zur Ausübung eines Sports, befiehlt gerne, Optimismus vermischt mit Grün: Offenheit und Respekt vor Anderen Blassrot: Starke Nervosität, übertriebene Sensibilität, Reizbarkeit, Tendenz zur Schlaflosigkeit vermischt mit zinnoberroten Streifen: Unbeständigkeit, Stolz Trübes Rot: Egoismus, Kleinlichkeit, Aggressivität vermischt mit Rostrot: Geiz vermischt mit Grau oder Braun: deutet, falls es über einem Organ vorkommt, auf eine schwere Krankheit hin
Orange Positiv: Lebenskraft, Gesundheit, Kraft, Vitalität, Heilkraft Negativ: Ein rötliches Orange kann auf Ich - Bezogenheit hindeuten Kräftiges Orange: Ständige Ausübung des Guten, Guter Wille, Loyalität vermischt mit Blassgelb: Berechnende Großzügigkeit vermischt mit Rostrot: Trägheit, Mangel an Initiative, vermischt mit Dunkelgrün: Tücke, Aggressiver Geist ohne Feinheit
Gelb Positiv: Geist, Intellekt, ein strahlendes Gold bedeutet einen geläuterten Gedanken (-Mental) körper, die Läuterung des Denkens durch geistige Kraft. Negativ: Schmutziges Gelb deutet auf Habgier, Überheblichkeit und Verschlagenheit hin Safrangelb: Sehr hohe Spiritualität; je kräftiger das Safran ist, desto eher manifestiert sich die Spiritualität konkret (z.B. durch öffentliche Stellungnahmen Lichtgelb: Vorherrschaft des Mentalen, Starke Gehirnaktivität trübes Gelb, vermischt mit Rostrot: Willensschwäche, Feigheit, Opportunismus vermischt mit kräftigem Rot: Krankhafte Schüchternheit und unterschwelliger Stolz ins Bräunliche, Olivgrüne gehend: Übertriebener Materialismus, Niedrige Gedanken Zusammen mit Dunkelgrau und Rostrot: Wankelmut, übertriebene Diplomatie
Gold Gold ist die Schwingung der Bedingungslosen LIEBE, der GNADE, der CHRISTUS-Energie
Grün Positiv: Ein klares Smaragdgrün ist die Farbe des Herzens, die Farbe der Heilung; ein helles Grün kann Freude an der Natur bedeuten, Verbundenheit mit der Natur. Grün ist auch die Farbe der Harmonie und des Friedens Negativ: Schmutziges, gelbliches oder Oliv -Grün deutet auf Habgier, Neid, Eifersucht, Tarnung = Täuschung, Egoismus hin Kräftiges, smaragdfarbenes Grün: Offenheit, Hinwendung zu anderen in jeder Form (z.B. Lehrtätigkeit, Medizin), Liebe des Wahren und Schönen; an den äußersten Fingerspitzen: Gabe für die Ausübung des Magnetismus vermischt mit kräftigem Blau: Mut und Opfergeist vermischt mit blassem Gelb: Heuchelei und Lüge vermischt mit Rot: Hingabe und Gleichgewicht der Persönlichkeit, Sinn für Verantwortung
Blau Positiv: Religiosität, Intuition, Einsicht, Hingabe, Heilung, Weiblichkeit, Mütterlichkeit, Opferbereitschaft, wobei ein tieferes Blau diese Qualitäten in ihrer höchsten Form symbolisiert. Negativ: Schmutziges Blau oder Stich ins Schwarz deutet auf Perversion der religiösen Gefühle hin, einen Hang zum Dunklen (das muss aber nicht der Mensch selbst sein, sondern es kann sich dabei um dunkle Wesenheiten in seiner Aura handeln, die ihn natürlich auch beeinflussen können). Blassblau: Übertriebene Schüchternheit, schwach entwickelte Persönlichkeit, Beeinflussbarkeit vermischt mit Ockergelb: Misstrauen vermischt mit Grau: Pessimismus Kräftiges Blau: Freimütigkeit, Ehrlichkeit, Offenheit für metaphysische Probleme vermischt mit grellem Gelb: Tendenz, alles mit dem Verstand zu erfassen Dunkelblau: Willensbetonter Charakter, Arbeitsgeist, Wunsch nach Fortschritt
Violett Erhöhte Spiritualität im Verhältnis zum Blau, noch tiefere Hingabe, Edelmut, äußerste Opferbereitschaft, sehr tiefe Religiosität. Hell-Violett deutet auf Selbstlosigkeit hin. Die Farbe ist hauptsächlich bei spirituell sehr hoch entwickelten Seelen zu finden. Blassviolett: Interesse für religiöse Probleme, Suche nach Reinheit, Beeinflussbarkeit vermischt mit Rosa: Frömmelei, verminderte Abstraktionsfähigkeit Kräftiges Violett: authentische spirituelle Entwicklung vermischt mit Gelb: Spiritualität, die mehr durch Nachdenken und Forschen erworben wurde, als durch Hingabe. Neigung zum Okkultismus
Weiß Einheit aller Farben, das Höchsterreichbare Bewusstsein, Farbe des Christusbewusstseins, der spirituellen Vollkommenheit. Ist nur bei Menschen zu finden, welche die Vereinigung und die Erleuchtung erreicht haben oder bei sehr hochgestellten geistigen Wesenheiten.
Pastellfarben = Farben mit Weiß vermischt: Vergeistigung, Reinheit und Klarheit, nur bei hochentwickelten, geläuterten Seelen, wahrhaft spirituellen Lehrern zu finden. Rosa: Unreife, spielerischer Geist vermischt mit Lichtgelb: Egozentrik vermischt mit Grau: starke Furcht, krankhafte Angst
Braun Positiv: Goldbraun wird als Farbe des Handels und der Wirtschaft, als Farbe der Kaufleute angesehen, steht für Fleiß, Ordnung und Betriebsamkeit (Honig, Bienen!). Goldbraun kann auch für die fruchtbare Fülle des Erdbodens, des Humus, stehen, die Verwandlung der Natur und der Liebe zur Natur Negativ: Krankheit, niedrige Charaktereigenschaften, z.B. auch Geiz und Habgier, Orientierung auf materielle Dinge; deutet, falls es über einem Organ auftritt, auf eine schwere Krankheit hin; die Energien sind blockiert; meist in Form von Streifen oder flüchtigen Zungen
Grau Grau ist in der Aura von Menschen, die stumpf sind oder sehr stark an Konventionen haften. Es deutet auf einen Mangel an Vitalität und Krankheit hin. Dunkle Grautöne zeigen Angst und Verwirrung, häufig ist das auch ein Hinweis auf einen unzuverlässigen und betrügerischen Charakter. Auch erdgebundene, verlorene oder verirrte Seelen sind grau. Dunkle oder graue Bereiche in der Aura deuten auf eine Besetzung durch dunkle Wesenheiten oder erdgebundene Seelen hin. mehr oder weniger verschwommen über den ganzen Körper verteilt oder über einem Organ: Zeichen für Erschöpfung, Krankheit, manchmal Enttäuschung
Schwarz Hier zeigt sich Dunkelheit auf allen Ebenen an, auch Besetzung der Aura durch dunkle Wesenheiten oder erdgebundene Seelen. Schwarzes in der Aura verschmutzt auch alle sonst positiveren Aspekte des Charakters. Schwarz ist die Verneinung des Lebens selbst, Hass, Angst, äußerste Ablehnungdes Lebensflusses. Wenn Schwarz in der Aura auftritt, kann es auch auf eine Beschäftigung mit Schwarzer Magie hindeuten und generell auf eine Faszination durch das Dunkle.
(Es wurden auch die Interpretationen der Aurafarben im Buch 'Essener Erinnerungen' von Anne und Daniel Meurois Givaudan, Heyne Verlag, einbezogen.)