Helfen und zeigen, im Außen was wir erst in uns nicht finden können, oder sich nur latent zeigt.
Die Arbeit mit Heilsteinen ist eine Schwingungs- und Informationstherapie ,ähnlich wie die Homöopathie Bach Blüten und die Arbeit mit Energie Essenzen.
Die Kristalle und Heilsteine wirken über Farbe, Form und ihre spezifische Schwingung.
Sind wir offen und in Resonanz mit dieser Schwingung, kann der Selbstheilungsprozess leicht in Bewegung kommen, Entwicklung stattfinden und inneres Gleichgewicht gefunden werden.
Es gibt viele Möglichkeiten mit den Steinen zu Arbeiten, wie zum Beispiel das tragen von Heilsteinen als Schmuck, das Auflegen von Heilsteinen in passenden Mustern oder Mandalas, Aufstellen von entsprechenden Steinen um Räume und Plätze z.B. zu harmonisieren oder zu schützen, u.v.m, dieser Arbeit sind keine Grenzen gesetzt nur die wir uns selbst stecken und auch diese dürfen erweitert werden. ______________________________________ Ein Heiliger wünscht die Dinge nicht anderes als sie sind
Seit Anbeginn der menschlichen Entwicklungsgeschichte wurden Steine wie auch andere Naturmaterialien als Werkzeuge, zu Heilungszecken eingesetzt. Bestimmte Steine, allen voran der Bergkristall, kamen und kommen auf der ganzen Welt große kultische Bedeutung zu: seit jeher gilt dieser Stein vor allem in seiner glasklaren Form als wichtigster Begleiter-Stein der Schamanen. Der Bernstein gilt als älteste bei den Wikingern als wichtigster Schutzstein auf ihren Seereisen. Auch der Amethyst war bei unseren europäischen Vorfahren ein geschätzter Edelstein: bei den Germanen wie bei den Griechen wurde er alkoholischen Getränken beigegeben, um eine "zu rasche" Trunkenheit zu verhindern. Auch im Alten Testament werden des öfteren Edelsteine erwähnt, mit welchen nicht nur ihre schmückenden Eigenschaften verbunden wurden. So trug der Brustschild des Hohenpriesters 12 Edelsteine, die symbolisch für die 12 Stämme Israels standen (2. Buch Moses 28, 17ff: Karneol, Topas, Smaragd, Rubin, Saphir, Jaspis, Hyazith, Achat, Amethyst, Türkis, Onyx und Nephrit). Da die Edelsteine in den meisten Kulturen als Geschenke einer göttlichen Wesenheit, besonders in solchen Kulturen, in welchen sich die Vorstellung der Mutter Erde als "göttlich" findet, welche dementsprechend die Steine für die Menschen aus ihrem Schoß gebiert angesehen wurden, war es nur natürlich, dass sich insbesondere Vermittler zwischen "Gott" und den Menschen mit diesen Steinen schmückten und sich ihrer Kräfte bedienten. Da die alten Priester/Priesterinnen meist neben der Ausübung ihrer Spirituellen Tätigkeit auch Heilkundige waren, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Edelsteine und Kristalle schon früh zur Heilung verschiedenster Krankheiten und Symptome eingesetzt wurden.
Eine der ersten heilkundigen in unseren Breitengraden die Ihr Wissen niederschrieb war Hl. Hildegard von Bingen (1098 - 1179). Kennzeichnend für Hildegards' Edelsteintherapie ist auch die Kombination von Weihesprüchen vor oder mit der Applikation der jeweiligen Steine. Sie folgte damit der weit verbreiteten Überzeugung jener Zeit, dass Steine als Geschenk Gottes nur jenen Menschen helfen, die eine entsprechende Geistes- und Gemütshaltung mitbringen. Ansonsten konnten sich die Heilkräfte nicht (voll) entfalten. Erst mit dem Wiederaufleben der Steinheilkunde in unserer Zeit, wurde Hildegards' "Buch von den Steinen" wirklich berühmt - nicht zuletzt durch den Fleiß moderner Steinheilkundler wie Michael Ginger, die sich die Mühe machten, die Erkenntnisse Hildegard´s in eine für uns verständliche Sprache zu übersetzen sowie die in ihrem Werk vorkommenden Steinarten für die heutige Zeit zu entschlüsseln. ______________________________________ Ein Heiliger wünscht die Dinge nicht anderes als sie sind