Hallo ich bin die Haselnuss Bin vor 5 tagen 30 jahre gworden lebe in berlin, und habe Frau und Kind( Tochter 4 Monate) ich leide seit früher Kindheit an Legastenie und habe daher etwas propleme mit dem Schreiben. Ich hoffe das macht keine Propleme hir.
Ich gehe seit Jahren seit ich 16 bin, meinen Spirituellen weg, und fühle mich mit meinem Weg, sehr bei den Kelten zuhause.
Ich bin ein Geweihter Barde spiele einige Instrumente darunter die Harfe, Dichte und beschäftige mich Krativ mit dem Erbe der Kelten.
Ich hoffe hir auf Interessante meinungen zu treffen, und freue mich bereitz, aud nette Gespräche.
Lg Haselnuss
Was du suchst... findest du nicht in den Tiefen der Meere, nicht auf den Gipfeln der Berge, es ist in deinem Herzen zu hause.
Wenn die Rechtschreibung bloß deine größte Sorge sein möge... lächel... Hm. Da können wir mal reintauchen, wenn du möchtest...
In meinem Freundeskreis gibt es zwei "Druiden-lehrlinge".. ich denke sie sind mittlerweile an die 20 Jahre im "Verein"... freut mich, dass du jetzt hier her gefunden hast...
danke für Deine Antwort. Kennst Du (oder ihr) den Avalonorden des Roten Drachen? (ddraig goch y ynys avalach) Wenn ja, kannst Du mir etwas darüber mitteilen (auch über PN)?
Gruß, Adam Samuel
_________________________________________________________ Wer in seinem Leben nur Geld verdient, verdient auch nur Geld!
Falls jemand aufrichtiges Interesse hat eine ausbildung zumDruiden zu machen, vermittle ich gerne an Kompetente lehrer weiter. Bitte beachtet, das sollch eine Ausbildung nicht in ein Paar wochen oder Monaten zu durschlaufen ist, sondern bis zu 21 jahren dauern kann.
Lg Haselnuss
Was du suchst... findest du nicht in den Tiefen der Meere, nicht auf den Gipfeln der Berge, es ist in deinem Herzen zu hause.
wie schon gesagt, bin ich dem Druidischem sehr interessiert und möchte noch einmal mit folgendem Text mein Aufwartung machen.
„...Von diesem Abend sind mir vor allem ein paar Sätze im Gedächtnis geblieben, die der Meister (Jesus) im Zusammenhang mit den weiten Landstrich jenseits des Meeres hoch im Norden sprach. Dort gab es viele Gottheiten, und ihre Namen klangen seltsam in unseren Ohren: Aesus, Hukadern, Karito Winda. Er erwähnt sie nur kurz, aber er berichtete ausführlich von einem Hirschgott, dessen symbolhaftes Leben uns an die Götter unseres Volkes erinnerte. Dieser Hirsch, dessen Name Cernunnus war, bildete den Schlüssel zu der ganzen Mythologie. Der Meister beschrieb ihn uns als den Herrscher der fruchtbaren Energien, als die Kraft der Natur, nach ihrem Bilde verlief sein Dasein im zyklischen Wechsel von Tod und Wiedergeburt. Mit Hilfe von zerstoßenen und gegorenen Körnern bereiteten die Völker des Nordens ein heiliges Getränk, das sein Blut darstellt. Es war der Saft, der Visionen erzeugen und die Rückkehr zur göttliche Quelle beschleunigen konnte. So besaß der Gott Cernunnus die Kraft, einzuweihen, er war der Sonnenhirsch, dessen wurzelgleiches Geweih uns an die Verbindung mit den himmlischen Kräften erinnerte. Er symbolisierte das Opfer schlechthin: während des rituellen Kornbrechens starb er, um bei der Frühlings Tagundnachtgleiche in den jungen keimenden Körnern wieder aufzuerstehen.“
Schönen Gruß, Adam Samuel
Quelle: Essener Erinnerungen von Anne & Daniel Meurois-Givaudan
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